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Die FDP sieht sich als Erbin des modernen Bundesstaates

Rund 1000 Personen, darunter Bundesrätin Karin Keller-Sutter und Bundesrat Ignazio Cassis, haben sich am Samstag in Freiburg zum Tag der FDP Schweiz versammelt. Themen wie AHV-Schulden sowie Krankenkassenprämien stehen auf dem Programm.
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FDP-Bundesrätin Karin Keller-Sutter (rechts) und FDP-Bundesrat Ignazio Cassis (Mitte) treffen am Tag der FDP im Eishockeystadion in Freiburg ein.
Foto: LAURENT GILLIERON

Parteipräsident Thierry Burkart erinnerte im Eishockeystadion in Freiburg daran, dass der Bundesstaat eine «liberal-radikale Erfolgsgeschichte» sei. «Unsere Verfassung, die in 51 Tagen geschrieben wurde, ist ein Meisterwerk», sagte Karin Keller-Sutter.

«Es ist ein liberaler Kompass, der uns leitet und der uns sagt, dass das Private vor dem Staat kommt und dass die Freiheit vor der Umverteilung kommt», fügte die FDP-Bundesrätin hinzu.

Die Partei müsse sich mobilisieren, «wenn wir im nächsten Parlament nicht zu schwach sein wollen», sagte FDP-Bundesrat Ignazio Cassis. (SDA)

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