Sicherheitslage mache es «unabdingbar»
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un möchte Nukleararsenal ausbauen

Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un hat eine Anlage zur Herstellung von Nuklearmaterial inspiziert und dazu aufgerufen, die nuklearen Fähigkeiten des Landes auszubauen.
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HANDOUT - Die von der staatlichen nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA am 29.01.2025 zur Verfügung gestellte undatierte Aufnahme zeigt nach Angaben von KCNA Kim Jong Un (M), Machthaber in Nordkorea, beim Besichtigen einer Anlage zur Herstellung von Nuklearmaterial an einem nicht genannten Ort. Unabhängige Journalisten hatten keinen Zugang zu dem Ereignis, das auf diesem von der nordkoreanischen Regierung verbreiteten Bild zu sehen ist. Der Inhalt dieses Bildes ist so, wie er zur Verfügung gestellt wurde und kann nicht unabhängig überprüft werden. Das Wasserzeichen in koreanischer Sprache auf dem Bild lautet wie von der Quelle angegeben: «KCNA» ist die Abkürzung für Korean Central News Agency. Foto: Uncredited/KCNA/KNS/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits
Foto: Uncredited
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Keystone-SDADie Schweizer Nachrichtenagentur

Die Sicherheitslage mache es «unabdingbar», den atomaren Schutzschild des Landes beständig zu verstärken, wird Kim Jong Un (41) von Nordkoreas staatlicher Nachrichtenagentur KCNA zitiert. Genaue Angaben zur Örtlichkeit sowie der Zeitpunkt des Inspektionsbesuchs gehen aus dem Bericht nicht hervor.

Am Dienstag (Ortszeit) bestätigte erstmals ein Regierungsvertreter Washingtons, dass US-Präsident Donald Trump (78) auch während seiner zweiten Amtszeit an dem Ziel festhalten werde, Nordkorea vollständig nuklear abrüsten zu wollen. «Präsident Trump wird die vollständige Denuklearisierung Nordkoreas anstreben, so wie er es auch in seiner ersten Amtszeit getan hat», zitiert Südkoreas amtliche Nachrichtenagentur Yonhap Brian Hughes, Sprecher des Nationalen Sicherheitsrates.

Während seiner ersten Amtszeit als US-Präsident verfolgte Trump eine unkonventionelle Nordkorea-Politik, die von anfänglichen Drohungen zu direkter Diplomatie mit Kim Jong Un führte. Die beiden trafen sich dreimal: erst in Singapur, dann in Hanoi und schliesslich in der entmilitarisierten Zone Koreas im Juni 2019. Trotz dieser Bemühungen gab es keine Einigung über eine Denuklearisierung Nordkoreas.

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