Montag für Montag begrüsst Sven Epiney (45) sein Publikum zur Quizshow «Wir mal vier». Stilsicher befragt er seine Quizkandidaten zu Fragen des Allgemeinwissens – ganz so, wie es sich der Zuschauer von der SRF-Allzweckwaffe seit Jahren gewohnt ist.
Doch so wenig wie sein souveränes Auftreten hat sich in all den Jahren scheinbar auch sein Äusseres verändert. Wer sich durch Fotos aus den letzten 13 Jahren klickt, kriegt das Gefühl: Der Berner scheint ewig jung! Auch in den Gängen des Leutschenbach ist Epineys makelloses Aussehen Tuschelthema.
Der Alterungsprozess sei gestoppt
BLICK hat das Phänomen Epiney Werner Mang, Chefarzt der Bodenseeklinik und Präsident der Internationalen Gesellschaft für ästhetische Chirurgie, in Form von Fotos verschiedenen Jahrgangs vorgelegt. Und Mang vermutet beim SRF-Mann gleich mehrere Eingriffe. «Bei Sven Epiney fällt auf, dass sich seine Augen und Wangenpartie sehr verändert haben und der Alterungsprozess gestoppt ist», sagt Mang. «Er sieht fast jünger aus als vor 13 Jahren!»
«An den Ohren wurde nichts verändert»
Die prominenten Jochbogen könnten für ein Wangen-Jochbogen-Implantat sprechen, mutmasst der Schönheitsexperte. «Die Stirn ist trotz Lächeln ganz glatt und die Augenbrauen etwas nach oben gezogen. Vermutlich ist hier mit Botoxinjektionen im Stirn- und seitlichen Wangen/Brauen-Bereich nachgeholfen worden.» Die Nase sei Natur, ergänzt Mang. «Typ Brad Pitt. Auch an den Ohren wurde nichts verändert. Sie sind schön angelegt.»
Sie hätten in der Bodenseeklinik viele Patienten aus dem Film- und Show-Business, die schon in frühen Jahren Schönheitsbehandlungen hätten durchführen lassen, erklärt Werner Mang. «Immer, um topfit auszusehen und nicht zu altern.» Bei Sven Epiney hätte er die mutmasslichen Eingriffe aber nicht selbst durchgeführt, betont der Arzt.
Und was sagt der Moderator selbst? «Sven lässt ausrichten, dass an ihm alles natürlich ist», sagt eine SRF-Sprecherin auf Anfrage.