Das waren die Highlights des Prix Walo 2026
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Wohnungen, Fauxpas und mehr:Das waren die Highlights des Prix Walo 2026

Peinlicher Prix-Walo-Fauxpas
Margrit Läubli (98) reagiert auf ihre Todesmeldung

Kabarett-Legende Margrit Läubli wurde beim Prix Walo fälschlicherweise für tot erklärt. Jetzt reagieren sie und Sohn Lorenz Keiser gegenüber Blick mit Humor.
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Margrit Läubli wurde beim Prix Walo fälschlicherweise für tot erklärt.
Foto: Zvg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Bei der Prix-Walo-Show wurde Margrit Läubli (98) für tot erklärt
  • Die Kabarett-Legende reagiert humorvoll: «Jetzt zahle ich keine Serafe mehr»
  • 98-jährige Läubli feierte kürzlich ihren Geburtstag im Kreis der Familie

Ein peinlicher Patzer sorgte am diesjährigen Prix Walo für Wirbel. Fälschlicherweise wurde Kabarett-Legende Margrit Läubli (98) für tot erklärt. Jetzt meldet sich die «Totgesagte» selbst zu Wort. Die Kabarett-Legende nimmt den Fauxpas mit Humor.

Gegenüber Blick reagiert Läubli mit einer gehörigen Portion Ironie: «Da ich fürs Schweizer Fernsehen ja tot bin, hoffe ich doch, dass ich jetzt die Serafe-Gebühr nicht mehr zahlen muss.» Ein Seitenhieb, der sitzt. Dazu muss man sagen: Das SRF hat die Sendung am Samstagabend lediglich ausgestrahlt. 

Bereits am Sonntagmorgen hatte sich ihr Sohn, Kabarettist Lorenz Keiser (66), öffentlich zu Wort gemeldet. «Meine Mama lebt – mehr als das SRF», schrieb er in seiner Instagram-Story. Jetzt legt er gegenüber Blick nach, ebenfalls mit einem Augenzwinkern: «Meine Mutter war gar nicht tot, sie ist nur während der Prix-Walo-Verleihung eingeschlafen.»

Das ist passiert

Der Vorfall hatte am Samstagabend für ungläubige Reaktionen gesorgt. Während des traditionellen Gedenksegments für verstorbene Persönlichkeiten tauchte Läublis Name plötzlich auf der Leinwand auf. Verwirrung machte sich breit im Saal.

Prix-Walo-Präsidentin Monika Kälin (71) entschuldigte sich bereits kurz nach der Sendung für den Fehler. Man bedaure den Vorfall zutiefst, das Bild sei versehentlich in die Liste geraten. Gegenüber Blick sagt Kälin: «Mir war nicht bewusst, dass dieses Bild reingerutscht ist. Und jenen, die es visioniert haben, war es auch nicht bewusst. Darum möchten wir uns entschuldigen, das ist natürlich ein grosser Fehler.»

Hier bekommt Margrit Läubli ein Geburtstagsständchen
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Im April wurde sie 98:Hier bekommt Margrit Läubli ein Geburtstagsständchen

Dass Läubli quicklebendig ist, zeigte sich erst kürzlich: Sie feierte ihren 98. Geburtstag im Kreise der Familie. Mit ihrem trockenen Humor beweist sie einmal mehr, warum sie seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Figuren der Schweizer Unterhaltung gehört.

Alle Highlights des diesjährigen Prix Walo gibts hier im Ticker zum Nachlesen.  

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