«Ihr erwischt mich da gerade in einem Dilemma»
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«Entweder-oder» mit Nemo:«Ihr erwischt mich da gerade in einem Dilemma»

«Kiew stand unter Beschuss»
Nemo verbringt Nacht im Schutzbunker

Turbulente Nacht für Nemo am Tag seines Albumreleases: Das Bieler Musiktalent befindet sich gerade in Kiew – und muss dort im Schutzbunker des Hotels schlafen.
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Nemo musste die Nacht auf Freitag im Schutzbunker verbringen.
Foto: IMAGO/Sports Press Photo

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • ESC-Star Nemo spielt Konzert in Kiew trotz anhaltender Angriffe
  • Nemo verbrachte die Nacht im Schutzraum des Hotels
  • Neues Album «Arthouse» ab sofort überall erhältlich
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Trotz der anhaltenden Angriffe auf die Stadt hält sich Nemo (26) gerade in Kiew auf. Der ESC-Star spielt dort am Freitag ein Releasekonzert zum neuen Album «Arthouse», das ab sofort überall erhältlich ist. Wie Nemo jetzt in einer Instagram-Story verrät, verbrachte das Gesangstalent die Nacht in einem Bunker.

«Ich habe im Schutzraum des Hotels geschlafen, während Kiew die ganze Nacht unter Beschuss stand», schreibt Nemo zu einem Bild aus dem Kellerraum und fügt an. «Diese Art von Nacht ist für so viele meiner ukrainischen Freunde zu einer traurigen Realität geworden.»

Nemo sei unendlich dankbar für all die Wärme und Liebe, die es während seines Aufenthalts gab. «Kiew ist einer der schönsten Orte, die ich je besucht habe, und ich freue mich auf Musik und Begegnung heute Abend.» 

Darum spielt Nemo ein Konzert in Kiew

Bereits im Interview mit Blick sprach Nemo über die Reise in die Ukraine, sagte dort: «Natürlich muss man dem Ganzen mit Respekt begegnen und sich auf die Leute verlassen, die wissen, wie es vor Ort läuft. Es gibt Warnsysteme und Schutzräume, auch in der Location, in der ich spiele. Man muss gut zuhören und den Anweisungen Folge leisten, dann kommt das gut.»

Nemo wurde von einem Veranstalter in Kiew für das Konzert angefragt. Warum der ESC-Star zusagte? «Die Idee fühlte sich sofort cool an, weil ich seit dem ESC viele ukrainische Freunde habe und auch mit ukrainischen Kreativen zusammenarbeite. Wir realisieren dort eine etwas reduziertere Version ohne Band, dafür mit DJ.» 

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