Nah dran, meinungsstark und multimedial. Per Februar 2027 wechselt SRF-«Arena»-Moderator Sandro Brotz zu Blick. In der neuen Rolle blickt Brotz mit einem eigenen Video-Podcast hinter die Kulissen von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Dabei ordnet er mehrmals pro Woche die wichtigsten Themen ein, die die Schweiz und die Welt bewegen. Sandro Brotz nimmt das Publikum überall dorthin mit, wo Debatten entstehen und stellt dabei den wichtigsten Persönlichkeiten und Entscheiderinnen die relevanten – und vor allem unbequemen – Fragen.
Der preisgekrönte Journalist hakt da nach, wo andere aufhören – direkt, hartnäckig, aber stets auf Augenhöhe. Das Format ist dabei als multimedialer Video-Podcast konzipiert: Ausgespielt werden die Folgen auf allen Blick-Kanälen sowie optimiert auf allen gängigen Podcast-, Social- und Videoplattformen.
Relevanz und Einordnung im Zentrum
Blick-Chefredaktor Rolf Cavalli: «Sandro Brotz gehört zu den prägendsten und profiliertesten Köpfen des Schweizer Journalismus. Seine Fähigkeit, Debatten zu schärfen und auf den Punkt zu bringen, passt perfekt zu Blick. Mit dem neuen Video-Podcast setzen wir einen weiteren Schwerpunkt in unserer Video- und Crossmedia-Strategie. Und ganz persönlich freue ich mich auch, wieder bei Blick mit Sandro zusammenzuarbeiten.»
Sandro Brotz startete seine journalistische Karriere 1988 und war in den Folgejahren als Reporter, Nachrichtenchef und stv. Chefredaktor beim SonntagsBlick und als Chefredaktor bei Radio 1 tätig. 2012 wechselte er zu SRF, wo er als Moderator und stv. Redaktionsleiter der Rundschau sowie seit 2019 als Anchorman der «Arena» zu den profiliertesten Polit-Journalisten des Landes avancierte. Für seine Arbeit wurde der Zürcher 2022 als «Politikjournalist des Jahres» ausgezeichnet.
Sandro Brotz: «Blick ist eine unglaublich starke Marke, die in der digitalen Medienwelt den Takt vorgibt. Nach 14 grossartigen Jahren bei SRF freue ich mich darauf, Teil dieser Strategie zu werden, um zusammen mit den neuen Kolleginnen und Kollegen einen Premium-Video-Podcast zu etablieren. Relevanz und Einordnung stehen für mich im Zentrum, verbunden mit dem Anspruch, das Publikum zu überraschen, besonders im wichtigen Wahljahr 2027.»