Social Media dreht durch
Dänische Prinzessin Isabella soll Barron Trump heiraten

Eine Idee mit politischem Hintergrund: Eine Ehe zwischen Prinzessin Isabella und Barron Trump. Dabei geht es nicht um die beiden Teenager, sondern um Grönland. Der ungewöhnliche Vorschlag sorgt für Wirbel im Netz.
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Prinzessin Isabella von Dänemark hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Foto: DUKAS

Darum gehts

  • Prinzessin Isabella und Barron Trump sollen laut Megyn Kelly heiraten
  • Keine Beziehung bestätigt, beide Teenager kennen sich nicht persönlich
  • Megyn Kelly hat über drei Millionen Follower auf der Plattform X
Die künstliche Intelligenz von Blick lernt noch und macht vielleicht Fehler.
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Flavia SchlittlerRoyal- und People-Expertin

Prinzessin Isabella von Dänemark (18) steht wieder im Rampenlicht – diesmal nicht wegen eines offiziellen Termins, sondern weil eine überraschende Idee auf X die Runde macht: Prinzessin Isabella (18) von Dänemark und Barron Trump (19) sollen heiraten. Der Vorschlag von US-Journalistin Megyn Kelly (55), der über drei Millionen Menschen auf der Social-Media-Plattform folgen, hat eine Eigendynamik gefunden, royale Fans sind begeistert. 

Was steckt dahinter? Isabella ist die Tochter von König Frederik X. (57) und Königin Mary (53). Ende Juni macht sie ihren Schulabschluss, öffentliche Auftritte und erste repräsentative Aufgaben prägen ihren Alltag. Barron, der Sohn von US-Präsident Donald Trump (79) studiert und hält ebenfalls sein Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Beide Teenager kennen sich nicht persönlich – es gibt keinen öffentlichen Kontakt, keine Dates, keine offizielle Bestätigung irgendeiner Beziehung.

Inmitten globaler Diskussion

Hintergrund dieser kolportierten Verbindung hat in letzter Zeit international für Schlagzeilen gesorgt. Das strategische Interesse der USA an Grönland und der Arktis, was Donald Trump auch letzte Woche am Weltwirtschaftsforum WEF in Davos GR thematisiert hat. In diesem Spannungsfeld zwischen Politik und medialer Aufmerksamkeit taucht nun ein romantischer Gedanke auf: Auch wenn dynastische Hochzeiten der Vergangenheit angehören, bleiben strategische Länderverbindungen durch Hochzeiten seit jeher Symbol für Zusammenhalt, sorgen für viel Interesse und faszinieren die Öffentlichkeit.

Isabella und Barron – zwei junge Menschen aus sehr unterschiedlichen Welten, und doch verbinden sie Welten. Megyn Kellys X‑Beitrag hat diesen Gedanken wiederentfacht: eine Heirat, die symbolisch Brücken schlagen könnte, statt Gräben zu vertiefen.

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