Das Strafmass für Marius wurde bekanntgegeben
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«Wir streiten uns darüber»:Das Strafmass für Marius wurde bekanntgegeben

Royal-Experten uneinig
Knaststrafe für Marius sorgt für Knatsch

Jetzt gehts Marius an den Kragen: Kronprinzessin Mette-Marits Spross drohen sieben Jahre Knast. Das Strafmass löst bei unserem RoyalTea-Expertenduo eine bittere Debatte aus. Am Ende versöhnt ausgerechnet eine süsse Versuchung von Herzogin Meghan.
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Der Prozess gegen Marius Borg Høiby geht in die letzte Runde. Welches Urteil wird gefällt?
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Marius Borg Høiby, 29, soll für 7 Jahre ins Gefängnis
  • Anklage fordert Haftstrafe wegen Gewalt und Gerichtsverachtung
  • Gefordertes Strafmass: 7 Jahre und 7 Monate laut Staatsanwaltschaft
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René Haenig
Schweizer Illustrierte
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Er nimmt sich, was er will – auch mit Gewalt. Er pfeift aufs Gericht – und verhöhnt seine Opfer. Doch jetzt zieht sich die Schlinge um den Hals des Sohnes der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (52) zu: Die Staatsanwaltschaft will Marius Borg Høiby (29) für sieben Jahre und sieben Monate hinter Gitter bringen. Was halten unsere Royal-Expertin Flavia Schlittler vom Blick und der Königshauskenner der Schweizer Illustrierten, René Haenig, vom geforderten Strafmass? Nur soviel: Es gibt zwar Zeter, aber zum Glück nicht Mordio.

Netflix-Insider packen nach dem Ausstieg des Streaming-Riesen bei Meghans (44) Filmprojekten über das flegelhafte Benehmen von Prinz Harrys (41) Frau aus. Nicht nur floppten die TV-Formate der einstigen Schauspielerin, jetzt sitzt Netflix auch noch auf einem Haufen nicht verkaufter «As ever»-Produkte. Zumindest Marmelade scheint nicht darunter. Von der ist ein Glas nach Monaten endlich bei unserem RoyalTea-Duo gelandet. Wir haben den Finger ins Töpfchen gesteckt und genascht. Unser Urteil? Das hört und seht ihr in der aktuellen Podcast-Folge.

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