Video zeigt das Anwesen von Jeffrey Epstein
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Auf dessen Privatinsel:Video zeigt das Anwesen von Jeffrey Epstein

«Zum Glück war es nur das»
Prinzessin Sofia spricht erstmals über Epstein-Treffen

Die schwedische Prinzessin Sofia (41) hat sich zum ersten Mal selbst zu Berichten über mutmassliche Kontakte zu dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein geäussert.
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Prinzessin Sofia und ihr Mann, Carl Philip von Schweden, sind seit 2015 verheiratet.
Foto: IMAGO/TT

Der Skandal um Jeffrey Epstein (1953–2019) hat auch das schwedische Königshaus erreicht. Wie die Zeitung «Dagens Nyheter» zuerst berichtete, hatte eine ehemalige enge Vertraute von Prinzessin Sofia (41) von Schweden Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter. 

Das schwedische Königshaus hat inzwischen bestätigt, dass Prinzessin Sofia Jeffrey Epstein mehrmals getroffen hat. Laut einer Mitteilung der Informationsabteilung des Hofes wurde «Prinzessin Sofia der betreffenden Person um das Jahr 2005 herum bei einigen wenigen Gelegenheiten vorgestellt». Dies berichtet unter anderem die Nachrichtenagentur «Dana Press».

Sofia bestätigt Treffen

«Ich habe ihn in ein paar sozialen Zusammenhängen getroffen», sagte die Frau von Schwedens Prinz Carl Philip, dem Sohn von König Carl XVI. Gustaf, nach übereinstimmenden Medienberichten.

Sie habe Epstein nur zweimal vor langer Zeit getroffen: einmal in einem Restaurant, «wo ich ihm vorgestellt wurde, und bei einer Filmvorführung gemeinsam mit vielen anderen. Zum Glück war es nur das», sagte die Prinzessin den Berichten zufolge.

«Jetzt, wo ich von all den schrecklichen Verbrechen gelesen habe, die er an jungen Frauen begangen hat, bin ich dankbar dafür, dass ich seit den wenigen Malen in meinen Zwanzigern nichts mehr mit ihm zu tun hatte.» Ihre Gedanken seien bei allen Opfern und sie hoffe, dass es für die Frauen Gerechtigkeit geben werde, sagte Sofia demnach.

Kein Kontakt in den letzten 20 Jahren

Laut Medienberichten hatte die schwedische Geschäftsfrau Barbro Ehnbom die damals noch bürgerliche Sofia Hellqvist mit Epstein bekannt gemacht. Hellqvist war demnach Teil eines Netzwerks von Ehnbom für ehrgeizige junge Frauen. Dem schwedischen Königshaus zufolge war Sofia nie in irgendeiner Weise von Epstein abhängig und hatte in den vergangenen 20 Jahren keinen Kontakt zu ihm.

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