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Bekommt Prinz Harry jetzt seinen alten Sicherheitsstatus zurück?

Lange forderte Prinz Harry den vollen Sicherheitsschutz in seiner alten Heimat zurück, jetzt könnte sein Wunsch in Erfüllung gehen. Insidern zufolge wird er in Grossbritannien zukünftig wieder vollen Schutz geniessen.
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Prinz Harry soll sich nicht mehr um seine Sicherheit in Grossbritannien sorgen müssen.
Foto: imago/Anadolu Agency/Wiktor Szymanowicz

Darum gehts

  • Prinz Harry könnte in Grossbritannien wieder Polizeischutz erhalten, Regierung signalisiert Zustimmung
  • 2020 verloren die Sussexes staatlichen Schutz, Harry kämpfte um Rückgewinnung
  • Kinder Archie (6) und Lilibet (4) sind Sicherheitsgrund für Heimatbesuche
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Prinz Harry (41) rechnet sich angeblich gute Chancen aus, in Grossbritannien doch wieder vollen Polizeischutz zu erhalten. Laut Insidern soll die Regierung «positive» Signale gesendet haben, ihm den Schutz erneut zu gewähren, wie das «People»-Magazin berichtet. Zuvor erklärten bereits Personen aus dem Umfeld von Harry und Meghan der «Mail on Sunday»: «Es ist nur noch eine Formsache. Quellen im Innenministerium haben angedeutet, dass die Sicherheit für Harry nun gewährleistet ist.»

Anfang Dezember wurde bekannt, dass Harrys Fall neu geprüft wird. Der Herzog von Sussex forderte im Oktober in einem Brief an das Innenministerium eine Neubewertung der Sicherheitsrisiken für sich und seine Familie. Den staatlichen Sicherheitsschutz hatten die Sussexes 2020 verloren, als Harry seine royalen Pflichten niederlegte. Danach kämpfte er dafür, diese Privilegien zurückzugewinnen. Im Mai 2025 verlor er jedoch mit einer Klage vor einem Berufungsgericht.

Mit einer Entscheidung in Harrys Sinn könnte sich auch die Beziehung zu seiner Familie bessern. Harry hatte mehrfach betont, aufgrund von Sicherheitsbedenken mit Ehefrau Herzogin Meghan (44) und den Kindern Archie (6) und Lilibet (4) nicht in seine alte Heimat reisen zu wollen. Nach dem Umzug in die USA war er mehrmals für wichtige Angelegenheiten kurzzeitig nach Grossbritannien zurückgekehrt, jedoch meist allein.

Sicherheitsschutz wurde zum heiklen Thema

Harrys Wunsch nach einem automatischen Sicherheitsschutz belastete jedoch auch das Verhältnis zu seinem Vater, König Charles III. (77). In einem Interview mit der BBC erklärte Harry, sein Vater würde «wegen dieser Sicherheitssache» nicht mehr mit ihm sprechen. Im September hatten sich die beiden zuletzt getroffen. Das Gespräch bei einer Tasse Tee soll rund zehn Minuten gedauert haben und galt als erste Annäherung. Harry wünscht sich mehr als das: Im BBC-Interview verriet er, sich mit seiner Familie versöhnen zu wollen.

Als arbeitender Royal erhielt Prinz Harry eine steuerfinanzierte Polizei-Begleitung. Nach seinem Rücktritt von den royalen Pflichten wurde dieser automatische Schutz durch ein fallbezogenes Sicherheitskonzept ersetzt. Gegen die Entscheidung des zuständigen Gremiums RAVEC ging Harry mit seinen Anwälten vor – bislang ohne Erfolg. Zwar bot der Prinz an, die Kosten für den Polizeischutz in Grossbritannien selbst zu übernehmen, doch das Home Office lehnte dies ab, da sonst der Eindruck entstehen könnte, wohlhabende Personen könnten sich staatlichen Polizeischutz erkaufen.

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