Darum gehts
- Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen schwer belastet durch Skandale und Krankheit
- Gesundheitszustand verschlechtert: Palast prüft Lungentransplantation für die 52-Jährige
- Umfrage: 53 Prozent fordern Erklärung zu Epstein-Kontakt bis Februar 2026
Kronprinzessin Mette-Marit von Norwegen (52) steht aktuell unter massivem Druck. Ihr Sohn Marius Borg Høiby (29) sieht sich vor Gericht in Oslo 40 Anklagepunkten gegenüber, darunter dem Vorwurf der vierfachen Vergewaltigung. Gleichzeitig sorgen Mette-Marits frühere Kontakte zu Jeffrey Epstein (†66) erneut für Schlagzeilen. Sie äusserte sich dazu im Februar, erklärte, derzeit nicht mehr dazu sagen zu können. Seither wartet die Bevölkerung vergebens auf ein Statement.
Zu all den eben erwähnten Punkten kommt ihre gesundheitliche Belastung: Die seit Jahren an Lungenfibrose erkrankte Kronprinzessin benötigt offenbar dringend Ruhe und gezielte medizinische Betreuung. Der Palast hat nun ein neues Gesundheitsupdate veröffentlicht. Gegenüber dem norwegischen Sender «TV2» erklärte der Hof: «Wie bekannt ist, leidet die Kronprinzessin an der chronischen Erkrankung Lungenfibrose. Wie wir im Dezember mitgeteilt haben, hat sich der Gesundheitszustand der Kronprinzessin in letzter Zeit deutlich verschlechtert, und es wurden Vorbereitungen für eine Beurteilung im Hinblick auf eine Lungentransplantation getroffen.» Weiter heisst es, sie habe einen «zunehmenden Bedarf an massgeschneiderter Bewegung, Ruhe und Erholung, und ihr offizielles Programm wird an ihren Gesundheitszustand angepasst.»
Bevölkerung verlangt Antworten
Die Bevölkerung ist derweil mit den Vorgängen im königlichen Palast zunehmend unzufrieden. Das zeigt sich auch an einer Umfrage der norwegischen Zeitung «VG». Diese wurde am 26. Februar erstellt, etwas mehr als 1000 Personen nahmen daran teil. Über 53 Prozent von ihnen waren der Meinung, Kronprinzessin Mette-Marit lasse sich mit einer Stellungnahme zu ihrem Kontakt mit Jeffrey Epstein zu viel Zeit. Knapp 35 Prozent hielten ihre Zurückhaltung für noch vertretbar. 12 Prozent enthielten sich ihrer Meinung.
Klar ist, das Vertrauen in ihre Eignung als zukünftige Königin schwindet. Auch für das Königshaus selbst könnten die Folgen gravierend sein. Mehrere Organisationen haben ihre Zusammenarbeit mit Mette-Marit vorerst ausgesetzt. Der Druck, sowohl gesundheitlich als auch politisch, wächst weiter.