30 Jahre nach der Tat
Geschworene sprechen Tupac-Mörder schuldig

30 Jahre nach dem Mord an Tupac Shakur wurde Ex-Gangster Duane «Keffe D» Davis schuldig gesprochen. Er soll den tödlichen Angriff 1996 in Las Vegas organisiert haben. Ihm droht lebenslange Haft.
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Duane Davis wurde für den Mord im Jahr 1996 verurteilt.
Foto: AFP

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Duane «Keffe D» Davis für Mord an Tupac Shakur verurteilt
  • Er beschrieb die Tat in seinen Memoiren, die als Beweis dienten
  • Tupac Shakur wurde 1996 im Alter von 25 Jahren erschossen
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Gabriel KnupferRedaktor News

Am 7. September 1996 starb Tupac Shakur (†25), als sein Auto von Schüssen durchsiebt wurde. Nun befanden Geschworene den Ex-Gangster Duane «Keffe D» Davis (63) für schuldig. Er soll den Mord am Rapstar organisiert haben.

Obwohl es viele Verdächtige gab: Davis ist der Erste, der wegen des Mordes vor Gericht stand. Er hatte die Tat in seinen Memoiren detailliert beschrieben. Die Staatsanwaltschaft forderte die Geschworenen auf, das Buch des ehemaligen Gangmitglieds der South Side Compton Crips als Geständnis zu werten.

Die Verteidigung verwies vergebens darauf, dass im Buch ein Co-Autor angegeben ist. Die Schilderung des Angriffs sei «Fiktion». Davis droht nun lebenslange Haft.

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