Mit 87 will er es nochmal wissen
Terence Hill feiert Comeback – in der Schweiz

Jeder kennt den charismatischen Filmstar mit den stahlblauen Augen. Doch wie tickt der Mann hinter den legendären Action-Komödien wirklich? Elf überraschende Fakten zu Terence Hill, der mit 87 Jahren sein Comeback feiert.
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Fliegende Fäuste, flotte Sprüche – so kennt man Terence Hill. Nun feiert der Actionstar im stolzen Alter von 87 Jahren ein Comeback. Anlässlich seines Auftritts im Fussballkurzfilm «The Socceritos» von Denner zeigen wir elf überraschende Seiten des italienischen Filmstars.

Neuer Name über Nacht

Terence Hill heisst eigentlich Mario Girotti. Für den Italo-Western «Gott vergibt … Django!» legte er sich aber einen Künstlernamen zu. Die Produktionsfirma wollte einen Namen, der international besser funktionierte, und so erhielt Girotto eine Auswahl von 20 Vorschlägen. Die Legende besagt, der Schauspieler habe nur eine Nacht darüber geschlafen und sich dann für Terence Hill entschieden – zum Gedenken an seine verstorbene Mutter, die Hildegard Thieme hiess. Der Name gefiel ihm auch deshalb, weil er die gleichen Initialen hatte wie seine Mutter.

Im Herzen ein Deutscher

Mama Hildegard kam aus Deutschland, Papa Girolamo stammte aus Italien. Einen grossen Teil seiner Kindheit verbrachte Terence Hill in Lommatzsch bei Dresden. Deshalb spricht der Schauspielstar nicht nur fliessend Deutsch, sondern besitzt seit einigen Jahren auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Zudem gibt es im kleinen Ort seit 2019 ein Terence-Hill-Museum. Und auch seine Frau ist eine Deutsche: Sie stammt aus Bayern.

Luftangriff überlebt

Als Terence Hill mit seiner Familie nach Lommatzsch zog, war er drei Jahre alt und Deutschland mitten im Zweiten Weltkrieg. Während der verheerenden Brandbombenangriffe auf Dresden im Jahr 1945 versteckte er sich in einem Keller. Ein traumatisches Erlebnis, das ihm offenbar bis zu seinem 30. Lebensjahr Albträume bereitete.

Das Geschäft mit dem Glacé

Terence Hill liebt Glace – besonders Pistache. Seine Leidenschaft hat der Schauspieler zum Geschäft gemacht: Zusammen mit seinem Sohn Jess hat er 2017 in Amelia, etwa 100 Kilometer nördlich von Rom, die Gelateria Girotti seines Grossonkels wiedereröffnet. Und in Dresden gibt es mit dem «Nobody» ein Restaurant, das die Glacesorten der Familie Girotti anbietet.

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Privat ganz scheu

Schlagfertig, laut, locker und immer für einen Spass zu haben: So kennt man Terence Hill aus seinen Filmen. Privat ist Mario Girotti schüchtern, sensibel, zurückhaltend – und eine treue Seele. Als er am Set von «Gott vergibt … Django!» Lori Zwicklbauer kennenlernte, heiratete er sie nur zwei Monate später. Das Paar ist bis heute zusammen – seit fast 60 Jahren.

Begnadeter Skifahrer

Mario Girotti war ein talentierter Skifahrer mit Ambitionen und träumte sogar von der Teilnahme an internationalen Titelkämpfen. Zum grossen Glück für alle Kinofans entschied er sich für die Schauspielerei.

Italiens beliebtester Pfarrer

Nach seinen Erfolgen mit Bud Spencer schlug Terence Hill ein neues Kapitel auf: Von 2000 bis 2022 spielte er in der italienischen Fernsehserie «Don Matteo» einen katholischen Pfarrer. Die Krimiserie entwickelte sich zu einem Quotenhit und machte den Darsteller in Italien auch bei jüngeren Generationen bekannt.

Im gleichen Schwimmclub wie Bud Spencer

Lange bevor Bud Spencer und Terence Hill gemeinsam vor der Kamera standen, waren sie sich im Schwimmclub Lazio Rom begegnet. Allerdings war Mario Girotti damals ein Teenager, der den älteren und bereits bekannten Schwimmer Carlo Pedersoli bewunderte. Sie hatten sich also bereits flüchtig gekannt, bevor sie Jahre später als Filmduo Kinogeschichte schrieben.

Zwischen Büchern und Filmset

Bevor Terence Hill ganz auf die Schauspielerei setzte, studierte er Literatur und Philosophie. Mehrere Semester lang besuchte er die Universität. Nach einer Rolle im Film «The Leopard» entschied er sich jedoch, das Studium abzubrechen und sich ganz der Leinwand zu widmen.

Löwenkäfig statt Stuntdouble

Viele riskante Szenen übernahm Terence Hill selbst. Statt ein Double einzusetzen, sprang er aus Fenstern, ritt durch Actionszenen oder lieferte sich Kampfszenen. Für die Dreharbeiten zu «Das Krokodil und sein Nilpferd» begab sich der Star 1979 sogar in einen Löwenkäfig.

Heimlicher Komponist

Unter dem mysteriösen Pseudonym M. G. Silver schrieb Terence Hill die Filmmusik für drei Spencer-Hill-Streifen. Allerdings verwendeten die Produzenten die Stücke nur in den italienischen Originalfassungen. Viele Fans ahnen deshalb bis heute nicht, dass ihr Filmheld auch komponierte.

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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.

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