Darum gehts
- Oliver Pocher und Sandy Meyer-Wölden starten Live-Podcast-Tour ab 18. Juli
- Ex-Paar posierte im Hochzeitslook, um neues Podcast-Cover zu promoten
- Live-Shows monatlich, erste Folge erscheint über «Pocher.Club» im August
Auf Instagram zeigen sich Oliver Pocher (48) und Sandy Meyer-Wölden (43) in Smoking und Hochzeitskleid. «Wir haben News», freut sich die Ex-Frau des Komikers in einer Story, während er mit einem «Okay, dann heiraten wir halt nochmal» reagiert. Am Freitag möchten sie auflösen, was vor sich geht. Wie allerdings schon am 16. Juli bekannt wird, zeigt der Clip die beiden bei Aufnahmen für einen gemeinsamen Podcast.
Zuvor hatte das Ex-Paar zusammen den Podcast «Die Pochers! Frisch recycelt», doch damit war Anfang 2026 Schluss. Meyer-Wölden verabschiedete sich und erklärte im Januar bei Instagram: «Für mich fühlt es sich im Moment stimmig an, mich neuen Aufgaben zu widmen und meinen Platz bei ‹Die Pochers! Frisch recycelt› freizumachen.» Die Entscheidung sei ihr aber nicht leicht gefallen, schrieb sie. Pocher holte sich unterdessen den Sänger Pietro Lombardi (34) ins Boot.
Es wird ein Live-Comeback von Pocher und Meyer-Wölden
Das Duo Pocher und Meyer-Wölden wolle seinem Podcast eine zweite Chance geben, berichtet der Sender RTL, der bei dem Shooting dabei war. Die beiden haben demnach für das neue Cover Fotos im Hochzeitslook knipsen lassen. Unter dem Titel «Die Pochers - LIVE!» geht es für das Ex-Paar auf die Bühne. Der Podcast soll dem Bericht zufolge aus Live-Shows vor Publikum bestehen, der Ticketverkauf beginne am 18. Juli. «Wir trauen uns noch mal!», scherzen sie im Gespräch mit dem Sender.
Pocher und Meyer-Wölden, die von 2010 bis 2014 verheiratet waren und drei gemeinsame Kinder haben, haben offenbar zwischenzeitlich ihre Meinungsverschiedenheiten beigelegt. «Wir hatten unsere Differenzen - sowohl privat als auch beruflich. Aber allein durch die Kinder haben wir einfach immer miteinander zu tun», erklärt Meyer-Wölden. Bei ihrem Ex-Partner stünden ausserdem «die Türen immer offen». Pocher merkt an: «Das eine ist der Job. Das andere ist privat.» Werde man sich mal nicht einig, «dann ist das eben so. Dann zieht man Konsequenzen. Aber irgendwann findet man auch wieder zueinander.»