Tochter Vivian will keine Versöhnung mit Vater Elon Musk
«Mein Leben ist keine Telenovela»

Vivian Jenna Wilson schliesst eine Versöhnung mit ihrem Vater Elon Musk in einem neuen Interview aus. Seit ihrem Coming-out als Transfrau vor zwei Jahren herrscht Funkstille zwischen den beiden.
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Vivian Jenna Wilson schliesst eine Versöhnung mit ihrem Vater aus.
Foto: Instagram @vivllainous

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Vivian Jenna Wilson lehnt Versöhnung mit Vater Elon Musk ab
  • Musk bezeichnete Tochter 2024 als Opfer eines «woken Gedankenvirus»
  • Vivian ist 21 Jahre alt und lebt als stolze trans Frau
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Marian NadlerRedaktor News

Für Vivian Jenna Wilson (21) ist klar: Eine Versöhnung mit ihrem berühmten Vater Elon Musk (54) wird es nicht geben.

«Ich wurde in die Aristokratie hineingeboren»
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Musk-Tochter:«Ich wurde in die Aristokratie hineingeboren»

In einem Interview mit der Wochenzeitung «Zeit» wird das Model deutlich: «Das wird nicht passieren. Mein Leben ist keine Telenovela.» Seit Jahren haben die beiden keinen Kontakt mehr.

«Ich wollte nur ich selbst sein»

Wie ihr Vater vor knapp zwei Jahren auf ihr Coming-out als Transfrau reagierte, macht sie bis heute wütend. «Da war ich sauer. Nicht verletzt, sondern sauer. Weil ich keine Bühne hatte, um mich zu wehren», erzählt sie. «Ich wollte kein politischer Spielball mehr sein.» Und weiter: «Ich wollte nur verdammt noch mal ich selbst sein.»

Im Gespräch mit dem Portal «Daily Wire» hatte Musk im Sommer 2024 erklärt: «Mein Sohn ist tot, er wurde von einem woken Gedankenvirus getötet.»

Das war «wirklich scheisse» für Vivian Jenna Wilson

Dass nicht jeder mit ihrem Leben als Transfrau einverstanden ist, erfährt sie auch in den sozialen Medien. «Die Leute debattieren dort meine Existenz und versuchen, mich zu bekehren», sagt sie. «Die glauben wohl, dass ich dann die Detransition zum Mann mache. So ein Schwachsinn.» Mittlerweile ignoriert sie diese Diskussionen.

Wie sie sich als Trans-Teenager gefühlt habe, wird die Musk-Tochter von der «Zeit» ebenfalls gefragt. «Wie in einem Horrorfilm – es ist einfach schrecklich, dem eigenen Körper nicht entkommen zu können. Wirklich scheisse», erinnert sie sich. Aber jetzt sei sie damit durch.

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