VA Stefan Mross lässt Zukunft von Immer wieder sonntags offen
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Das lässt Fans aufhorchen:«Sind in Rust im Europapark und haben da ein paar Gespräche»

Nach tränenreichem TV-Aus
Stefan Mross heizt Comeback-Gerüchte an

Zurück in Rust, zurück im Rätselmodus: Stefan Mross ist wieder «einigermassen fit» und deutet im Europa-Park Gespräche an – ausgerechnet dort, wo «Immer wieder sonntags» jahrelang produziert wurde.
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Kommt es zum grossen «Immer wieder sonntags»-Comeback?
Foto: IMAGO/Matthias Wehnert

Darum gehts

  • Stefan Mross meldet sich mit Eva Lugingier aus dem Europa-Park und spricht von Gesprächen in Rust
  • ARD und SWR beendeten die Sendung nach 30 Jahren aus wirtschaftlichen und strategischen Gründen
  • Nach der letzten Ausgabe warf Mross dem SWR vor, ihn vorgeführt und das Format gestrichen zu haben
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Saskia SchärRedaktorin People

Im September verabschiedete sich Stefan Mross (50) im Live-TV nach 21 Jahren von seinem Herzensprojekt «Immer wieder sonntags» und kämpfte dabei mit den Tränen. Nun meldet sich der Entertainer mit Partnerin Eva Luginger (38) aus seiner einstigen Wirkungsstätte: Dem Europa-Park, wo die Volksmusiksendung seit 1998 gedreht wurde.

Erst entschuldigt er sich in dem Instagram-Video für seine beiden krankheitsbedingt abgesagten Konzerte und erklärt, mittlerweile wieder «einigermassen fit» zu sein. Dann lässt er Worte fallen, die seine «Immer wieder sonntags»-Fans aufhorchen lassen: «Wie ihr unschwer erkennen könnt, sind wir momentan in Rust im Europa-Park, ja. Wir haben da ein paar Gespräche.» Ob diese mit der Sendung zu tun haben, das «kann ich euch nicht sagen, aber wir sind in Rust», so Mross geheimnisvoll. Auf eine entsprechende Anfrage seitens Blick hat der Schlagerstar noch nicht reagiert.

«Ich wurde vorgeführt!»

Im März hatten ARD und SWR bekannt gegeben, «Immer wieder sonntags» nach 31 Jahren aus wirtschaftlichen und strategischen Gründen einzustellen. Das Aus kam nicht nur für die Fans überraschend, sondern auch für Mross selbst. Man habe ihm bei einem Gespräch «knallhart ins Gesicht» gesagt, dass nach dieser Staffel Schluss sei, erklärte er nach dem Bekanntwerden gegenüber «Bild». «Sie hätten mir bereits eine Erklärung für die Öffentlichkeit vorbereitet, die ich nur noch unterschreiben müsse. Das war eiskalt.» Er selbst war mit der Erwartung in das Gespräch gegangen, «wie wir für die Zukunft der Sendung planen wollen», dann der Schock.

Nach seiner letzten Ausgabe im September soll er dann bei einem «Immer wieder sonntags»-Abschiedsanlass des SWR in einer Wutrede klare Worte gefunden haben. «Ich wurde vorgeführt! Es hiess überall, du hast mich rausgeschmissen. Ja, es war so! Aber nicht nur mich, ihr habt ein ganzes Format gestrichen. Und jetzt singt ihr hier eine Stunde lang Lobeshymnen, wie toll diese Sendung ist», wurde er damals von «Bild» zitiert.

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