Darum gehts
- Simone Lugner und Marcus Prinz von Anhalt trafen sich in Kitzbühel.
- Marcus will aus Simone eine Prinzessin machen, sie genossen ein Dinnerdate.
- Simone kämpft weiterhin um ihre Döblinger Villa, Gerichtstermin im März 2026.
Was läuft da zwischen Richard Lugners (†91) Witwe Simone Lugner (44) und dem Adoptivsohn von Prinz Frédéric von Anhalt (82), Marcus Prinz von Anhalt (59)?
Am vergangenen Samstag gab es bereits erste Hinweise darauf, dass sich zwischen den beiden eine neue Liebe anbahnen könnte, als sie gemeinsam bei der «Schnitzelparty» in Rosi's Sonnbergstuben in Kitzbühel gesehen wurden.
Zufälliges Date oder geplantes Rendez-vous?
Laut «oe24» folgte am Montag ein Wiedersehen in Wien. Gegenüber «Bild» gibt Lugner zu: «Wir sassen zufällig an einem Tisch. Nachdem ich meine Schüchternheit abgelegt hatte, haben wir uns stundenlang unterhalten und gemerkt, dass wir einiges gemeinsam haben. Ich finde ihn sehr sympathisch. Der erste Eindruck war sehr positiv. Jetzt schaue ich mal, wie es sich weiterentwickelt.»
Bereits in Kitzbühel schien Marcus Prinz von Anhalt von der Österreicherin sehr angetan zu sein. Lauthals verkündete er: «Ich mache Simone zu meiner Prinzessin!». Einen dicken Schmatz gab es dann für die Witwe auch noch auf die Wange.
Das schien ihr gefallen zu haben. «Alles ist möglich, nix ist fix!», sagte sie auf Anfrage von «oe24». Ein Bild, welches dem österreichischen Portal vorliegt, zeigt dann auch, dass es tatsächlich zum Dinnerdate kam, die beiden eng aneinandergeschmiegt die Gesellschaft des jeweils anderen genossen.
Lugner ist mitten im Erbstreit
Ob sich daraus nun mehr entwickelt, bleibt abzuwarten. Für Simone Lugner dürfte der «Adoptiv-Royal» aber eine willkommene Ablenkung sein, denn die Witwe des verstorbenen Baulöwen Richard Lugner steckt nach wie vor im Erbstreit um sein Vermögen.Der Gerichtstermin ist auf März angesetzt, möglicherweise kommt es aber auch zu einer aussergerichtlichen Einigung. Im Fokus des Streits steht dabei vor allem eine Villa im Wiener Stadtteil Döbling. Diese ist nicht nur Simone Lugners Wohnsitz, sondern auch Teil des Stiftungsvermögens. Die Lugner-Privatstiftung verlangt nun, dass Simone Lugner das Anwesen räumt, da man ihr Wohnrecht als erloschen ansieht. Das will Simone Lugner nicht auf sich sitzen lassen und kämpft dafür, in der Villa bleiben zu dürfen.