Sie führen Fernbeziehung
ARD-Star liebt Schweizer Premier-League-Trainer

«Sturm der Liebe»-Schauspielerin Anna Karolin Berger und Brighton-Trainer Fabian Hürzeler sind ein Paar. Sie führen eine Fernbeziehung zwischen England und München.
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ARD-Schauspielerin Anna Karolin Berger liebt einen Trainer aus der Premier League.
Foto: Instagram/annakarolinberger

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • ARD-Star Anna Karolin Berger und Trainer Fabian Hürzeler zeigen Beziehung öffentlich
  • Hürzeler führte Brighton 2025 in den europäischen Wettbewerb nach Bundesliga-Aufstieg
  • Brighton verpflichtete Hürzeler 2024 für 7 Millionen Franken als Cheftrainer
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

ARD-Star Anna Karolin Berger (34) und Premier-League-Trainer Fabian Hürzeler (33) machen ihre Liebe öffentlich. Auf Instagram teilt Hürzeler Bilder aus den gemeinsamen Ferien auf Mauritius und gibt damit erstmals Einblick in ihre Beziehung. «Die Berge von Mauritius erkunden», schreibt der deutsch-schweizerische Trainer zu den Fotos.

Berger und Hürzeler führen eine Fernbeziehung. Während er in England coacht, steht sie in den Studios der Bavaria Filmstadt in Grünwald bei München vor der Kamera. Die Tage auf Mauritius dürfte das Paar daher besonders geniessen. Wie lange sie schon zusammen sind, behalten sie vorerst für sich.

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ARD-Star und Erfolgstrainer

Anna Karolin Berger spielt seit 2025 in der ARD-Telenovela «Sturm der Liebe» die Rolle der Schmuckdesignerin Larissa Mahnke. Davor sah man sie unter anderem im «Tatort» oder bei «Alles was zählt».

Fabian Hürzeler hat sich in den vergangenen zwei Jahren in der englischen Premier League einen Namen gemacht. Seit 2024 ist er Cheftrainer des Brighton & Hove Albion FC und führte den Klub in der letzten Saison in den europäischen Wettbewerb. Zuvor stieg er mit dem FC St. Pauli in die Bundesliga auf. Brighton holte ihn damals für 7 Millionen Franken auf die Insel.

Sein Vater ist Schweizer, seine Mutter Deutsche. Er hat neben dem deutschen und amerikanischen auch den Schweizer Pass. Auf die Frage, ob er Schweideutsch spricht, sagte er im Blick-Interview einst: «Ich verstehe es ganz gut, ich mag den Schweizer Akzent sehr. Sprechen tue ich es aber nicht. Auch wenn mein Vater sagt, ich könne es.»

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