Darum gehts
- Beim Start in Frankfurt platzte am Flugzeug mit Ralf Schumacher an Bord ein Vorderreifen bei vollem Tempo
- Die Maschine bremste hart, blieb 30 Minuten auf dem Rollfeld und wurde danach zurückgeschleppt
- Alle 153 Passagiere und Crewmitglieder blieben wohlauf, Schumacher flog später weiter nach Salzburg
Seinen Heimweg von Frankfurt nach Salzburg hat sich Ralf Schumacher (51) wirklich anders vorgestellt. Der Flieger mit ihm an Bord rollt bereits über den Runway, gibt Gas – und plötzlich kommt es zu einer Vollbremsung.
Was war passiert? Ralf Schumacher meldet sich auf Instagram bei seinen Fans: «Wir waren schon auf der Startbahn, volles Tempo und dann ist einer von zwei Reifen auf dem vorderen Fahrwerk geplatzt. Dann gab es natürlich eine Notbremsung hier in Frankfurt am Flughafen.»
«Polizei, Feuerwehr und alles Mögliche»
Nun befinde er sich also in der Lufthansa-Lounge des grössten Flughafens Deutschlands. Eine halbe Stunde stand das Flugzeug dann auf dem Startfeld, «Polizei, Feuerwehr und alles Mögliche kam natürlich», so Schumacher. Die Passagiere hätten im Flugzeug sitzen bleiben müssen, doch der Bruder von Michael Schumacher (57) lobt das Flugpersonal und betont, die Crew habe das «super gemacht» und alles sei letztlich sehr schnell gegangen.
«Die Bremsung war sehr hart, die Bremsen waren heiss, mussten dann gekühlt werden und dann wurden wir zurückgeschleppt», erzählt Ralf Schumacher seiner Community über den Zwischenfall. Gegenüber dem Hessischen Rundfunk bestätigte die Airline den Vorfall und erklärte, «alle 153 Passagiere und Crewmitglieder» seien wohlauf.
Die Nacht musste Schumacher aber letztlich nicht am Flughafen verbringen, wie er erleichtert erklärt. «Gott sei Dank gibts noch eine Maschine heute Abend, also werde ich noch nach Hause kommen.» Einziger Wermutstropfen: «Mit dem Abendessen wird nichts, aber egal.»
Am Schluss bedankt sich Schumacher noch bei der Lufthansa, die die Situation trotz des kleinen Zwischenfalls «super professionell abgewickelt» habe und wodurch die Umbuchung auf den späteren Flug ohne Probleme verlief. «Also alles perfekt, danke.» Das verpasste Abendessen wird sein Ehemann Étienne Bousquet-Cassagne (37) ihm wohl verzeihen. Dafür können die beiden einen gemütlichen Zmorge geniessen.