Oben-ohne-Bild polarisiert
Emily Ratajkowski packt über Sexleben als Mami aus

Model Emily Ratajkowski erzählt, wie sie nach Scheidung und Mutterschaft ihre Sexualität neu entdeckt. Gleichzeitig sorgt sie mit intimen Fotos beim Stillen für heftige Diskussionen im Netz.
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Dieses Bild von Emily Ratajkowski wird im Netz heiss diskutiert.
Foto: Instagram/emrata

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Emily Ratajkowski (35) thematisiert Liebe und Sex nach Scheidung 2022
  • Oben-ohne-Babyfoto des Models sorgt für heftige Kontroversen auf Instagram
  • Fast 8000 Kommentare kritisieren Sexualisierung der Mutterschaft im Essay-Cover
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Model und Schauspielerin Emily Ratajkowski (35) spricht in ihrem Essay «The Cut» offen wie nie über Liebe und Sex. Nach der Scheidung von Filmproduzent Sebastian Bear-McClard (45) im Jahr 2022 hat die gebürtige Amerikanerin ihr Leben radikal umgekrempelt. «Ich hasste die herablassende Weise, wie mich Leute nach meiner Trennung anschauten», schreibt sie.

Um dem Stigma der «verlassenen Single-Mutter» zu entgehen, begann Ratajkowski, sich intensiv mit ihrer Sexualität auseinanderzusetzen. Früher sei sie ein «braves Mädchen gewesen», in der Hoffnung, Männer würden sie dadurch mehr schätzen. Jetzt stürzt sie sich von Date zu Date und sagt offen: «Ich wollte einfach gevögelt werden.»

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Dabei ging es ihr nicht um den Orgasmus. «Was ich wollte, war die Aufmerksamkeit. Ich wollte das Verlangen eines Mannes spüren und daran erinnert werden, dass ich ein sexuelles Wesen bin – nicht nur die Mutter eines Kleinkinds.»

Die Datingwelt sei für Ratajkowski Neuland. «Vor meiner Trennung hatte ich keine One-Night-Stands. Ich schlief nie mit einer Person am selben Tag, an dem ich sie kennengelernt hatte», erinnert sie sich. Doch die Trennung habe sie eines Besseren belehrt: «Ich entschied, mich zu einer neuen Persönlichkeit zu vögeln.»

Babyfoto sorgt für Wirbel

Nicht nur textlich ist das Essay von Emily Ratajkowski schlüpfrig. Für das Cover posiert das Model oben ohne mit einer Babypuppe. Das Plastikbaby wirkt auffallend echt und sorgt für kontroverse Reaktionen. «Warum sexualisieren wir das Stillen?», lautet ein kritischer Kommentar. Ein anderer Nutzer schreibt: «Wenn dein Baby zu deinem Accessoire wird.» Ein dritter meint: «Dieses Foto ist wirklich verstörend. Die Gier nach Aufmerksamkeit hat ein Ausmass erreicht, in dem die Leute jeglichen Geschmack verloren haben und ins Lächerliche abgedriftet sind.»

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Auch Anhänger des Models sehen die Bildauswahl kritisch. «Ich liebe dich, aber das ist falsch. Was für eine Schande, Mutterschaft sollte nicht sexualisiert werden.» Fast 8000 Mal wurde der Beitrag mittlerweile kommentiert.

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