Georgia Gibbs sperrte sich wegen roter Pusteln ein
Bikini-Model erlebte den Akne-Horror

Georgia Gibbs war auf dem Höhepunkt ihrer Model-Karriere. Doch dann verunsicherte sie starke Akne so sehr, dass sie das Haus nicht mehr verlassen und nicht einmal ihrer Mutter unter die Augen treten wollte.
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Model Georgia Gibbs verliess wegen Akne das Haus nicht mehr.
Foto: Instagram

Georgia Gibbs (23) ist ein gut gebuchtes, australisches Model. Gar für die «Sports Illustrated» stand sie bereits vor der Kamera. Doch Anfang 2018 wendete sich das Blatt für die erfolgreiche Bikini-Schönheit. Zunächst diagnostizierte man dem Model chronische Müdigkeit, daraufhin erkrankte ein ihr nahe stehendes Familienmitglied. Gibbs trennte sich von ihrem damaligen Freund und rutschte in ein emotionales Tief.

«Aber anstatt auf mich und meine Gesundheit zu achten, arbeitete ich einfach weiter», erklärt sie gegenüber «News.com.au». Auf die emotionalen Strapazen folgte im Mai eine Magenoperation. Doch damit nicht genug, die Wunde entzündete sich, Gibbs wurde erneut operiert. Zudem wurde ein Reizdarm-Syndrom sowie eine grossflächige Pilzinfektion bei der 23-Jährigen diagnostiziert.

Nach der Krankheit kam die Akne

Plötzlich war auch das Gesicht des Models mit roten Pusteln übersät. «Ich war bekannt für meine makellose und reine Haut, doch plötzlich war mein Gesicht von juckender, schmerzhafter und schwerer Akne gezeichnet», erklärt Gibbs. Die Hautunreinheiten in ihrem Gesicht waren so gravierend, dass sie zahlreiche Jobs absagte.

Sie entschied, sich zwei Monate zuhause einzusperren. Bei Instagram verrät sie: «Ich habe mich sogar geweigert, mit meiner Mutter zu facetimen.» Erst nach mehreren Monaten, einer Behandlung mit chinesischer Medizin und einer kompletten Ernährungsumstellung, wurde die Akne und auch das Reizdarm-Syndrom besser. Gibbs traute sich, sich an die Öffentlichkeit zu wenden und will nun anderen Betroffenen Mut machen.

Seit es ihr emotional und gesundheitlich wieder gut geht, ruft sie dazu auf, sich nicht blenden zu lassen und verbreitet die Botschaft: «Models sind nicht perfekt.» (euc)

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