Jetzt reagiert die Band
Marlon B (†60) von Söhne Mannheims ist tot

Lange war Marlon B Teil der Gruppe Söhne Mannheims. Nach seinem Austritt betrieb er eine Bar auf Jamaika. Jetzt wurde er auf der Karibikinsel offenbar erschossen. Die Band hat mittlerweile reagiert.
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Marlon B (l.) wurde auf Jamaika erschossen.
Foto: zVg

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Ehemaliges Mitglied der Söhne Mannheims, Marlon B, auf Jamaika angeblich erschossen
  • Schüsse in Bar in Robins Bay: zwei Tote, Täter auf der Flucht
  • Polizei ermittelt intensiv, bittet Zeugen um Hinweise zum Angriff
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Silja AndersRedaktorin People

Am 2. Oktober kommen die Söhne Mannheims nach Zürich. Doch nun ist die Band in Trauer. Marlon B, einst Mitglied der deutschen Gruppe, ist tot. Der 60-Jährige soll auf Jamaika erschossen worden sein.

Wie RTL berichtet, betrieb der Sänger auf der Karibikinsel in Robins Bay eine Bar. Jamaikanische Medienberichte, die laut dem Sprecher der Band glaubwürdig erscheinen, berichten in Bezug auf die örtliche Polizei, dass am 9. September gegen 16.40 Uhr bewaffnete Männer die Bar von Marlon B. betraten und das Feuer eröffneten. Mittlerweile hat auch die Band auf den Todesfall reagiert – mit einem emotionalen Instagram-Post.

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Motiv für die Tat unklar, Täter flüchtig

Marlon B sowie ein 22-jähriger und ein 42-jähriger Mann sollen von Kugeln getroffen worden sein. Wie die jamaikanische Zeitung «North Coast Times» berichtet, verstarben zwei der drei Opfer noch am Tatort. Marlon James, wie Marlon B mit bürgerlichem Namen heisst, wurde zunächst ins Spital eingeliefert, wo er jedoch nur noch für tot erklärt werden konnte.

Die Täter sollen nach wie vor auf der Flucht sein. Über die Hintergründe für die Tat ist bisher nichts bekannt. Die Polizei von St. Mary, in dessen Landkreis Robins Bay liegt, teilt mit, dass sie eine intensive Untersuchung des Vorfalls eingeleitet hat und bittet alle, die den Angriff beobachtet haben, das beteiligte Fahrzeug gesehen haben oder über Informationen verfügen, die den Ermittlern helfen könnten, sich zu melden.

Das Management der Söhne Mannheims erklärt auf Anfrage von Blick zunächst, dass man derzeit versuche, zur Familie von Marlon B Kontakt aufzunehmen, um zu klären, was genau passiert ist. Man befürchte zum jetzigen Zeitpunkt jedoch, dass die Berichte aus Jamaika der Wahrheit entsprechen und Marlon B tatsächlich eines der drei Todesopfer ist.

Robins Bay gilt eigentlich als ruhige Gemeinde. Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden und appelliert an die Öffentlichkeit, keine unbestätigten Informationen zu veröffentlichen, um die Ermittlungen nicht zu behindern.

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