Darum gehts
- Musikproduzent Jack White ist tot, Todesursache war Selbsttötung
- White wird im Urnengrab mit Mutter und Schwester in Köln beigesetzt
- Der siebenfache Vater war 85 Jahre alt und hiess bürgerlich Horst Nussbaum
Gut zwei Wochen ist es her, seit die traurige Todesmeldung von Jack White (†85) die Runde machte. Ersten Berichten nach soll sich der millionenschwere Musikproduzent selbst das Leben genommen haben, dafür sprachen Schussverletzungen und eine aufgefundene Waffe. Nun, nach Abschluss der Obduktion, erklärt sein Anwalt gegenüber der «Bild», was die wirkliche Todesursache war.
«Die Leiche meines langjährigen Mandanten Jack White ist von der Staatsanwaltschaft Berlin freigegeben worden. Das Todesermittlungsverfahren ist abgeschlossen. Als Todesursache wurde eine Selbsttötung festgestellt», so Rechtsanwalt und Notar Sebastian Loewe gegenüber der Zeitung.
Gemeinsames Urnengrab in Köln mit Mutter und Schwester
Der Leichnam des siebenfachen Vaters, der bürgerlich Horst Nussbaum heisst, soll jetzt eingeäschert werden, berichtet «Bild» weiter. Seine letzte Ruhe soll White, dessen Beziehung zu seiner vierten Ehefrau Rafaella Nussbaum (40) in die Brüche ging, im Urnengrab bei seiner Mutter Käthe (†97) und seiner Schwester Brigitte (†70), in Köln finden.
Seine Schwester Brigitte wurde 2012 in einem Düsseldorfer Flughafenhotel tot aufgefunden. Als Todesursache wurde ein Herzanfall vermutet, wie White damals gegenüber «Bild» erklärte. «Brigittes Tod ist für mich ein schrecklicher Verlust. Sie stand mir seit unserer gemeinsamen, schweren Kindheit so nah wie kaum ein anderer Mensch.»
Die Urne seiner Mutter habe White in seiner Villa in Gruenewald aufbewahrt. Mit seinem Ableben soll nun auch sie zu ihrer letzten Ruhestätte gebracht werden und dort mit ihren beiden Kindern Jack und Brigitte wieder vereinigt werden.
Diese Stellen sind rund um die Uhr für Menschen in Krisen und für ihr Umfeld da:
- Beratungstelefon der Dargebotenen Hand: Telefon 143 www.143.ch
- Beratungstelefon von Pro Juventute (für Kinder und Jugendliche): Telefon 147 www.147.ch
- Weitere Adressen und Informationen: www.reden-kann-retten.ch
Adressen für Menschen, die jemanden durch Suizid verloren haben
- Refugium – Verein für Hinterbliebene nach Suizid: www.verein-refugium.ch
- Nebelmeer – Perspektiven nach dem Suizid eines Elternteils: www.nebelmeer.net
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