Darum gehts
- Königin Silvia kam zum zehnjährigen Jubiläum der Mentor Stiftung Deutschland nach Konstanz
- Bei der Ehrung traf die Trophäe den Zeh der Preisträgerin Monika Brandt
- Auch anderen Stars wie Nemo, Olivia Rodrigo und Taylor Swift passierte Ähnliches
Die Jubiläumsfeier der Mentor Stiftung Deutschland auf der Insel Mainau bei Konstanz dürfte den Anwesenden noch lange im Gedächtnis bleiben. Grund dafür war der royale Besuch von Königin Silvia von Schweden (82) und ein schmerzhafter Fauxpas.
Anlass für den Besuch der Königin auf der Blumeninsel war das zehnjährige Bestehen des deutschen Ablegers ihrer Stiftung. Die gebürtige Heidelbergerin hatte die Organisation bereits 1994 gemeinsam mit der WHO ins Leben gerufen, um junge Menschen zu fördern.
Preisverleihung mit Hürden
Monika Brandt, Geschäftsführerin von Brandt Zwieback, sollte nun im Rahmen der Feierlichkeiten mit dem Zukunftspreis der Stiftung ausgezeichnet werden. Die Ehrung verlief aber nicht ganz nach Plan: Bei der Enthüllung des Preises durch die schwedische Königin wurde die wuchtige Skulptur aus Holz und Metall vom Sockel gerissen und landete punktgenau auf dem Zeh der Preisträgerin, wie der SWR berichtet.
Die Königin zeigte sich sichtlich betroffen über den Zwischenfall. Als die Statue für das offizielle Erinnerungsfoto in die Hände der Monarchin übergeben werden sollte, winkte diese lächelnd ab, wie «Bild» berichtet.
Auch andere Ehrungen gingen schon schief
Königin Silvia ist längst nicht die Einzige, der im Zusammenhang mit einer Auszeichnung ein schmerzhaftes Malheur unterlaufen ist. Auch Nemo (27) machte nach dem ESC-Sieg unliebsame Bekanntschaft mit der eigenen Trophäe: Das Musiktalent liess die mikrofonförmige Trophäe versehentlich fallen und verletzte sich dabei am Daumen. «Ich habe nicht nur ‹The Code› geknackt, sondern auch die Trophäe», scherzte Nemo danch bei der offiziellen Sieger-Presserkonferenz in Malmö.
Auch Olivia Rodrigo (23) erlebte 2022 einen unglücklichen Moment mit einer begehrten Auszeichnung. Kurz nach der Verleihung glitt ihr Grammy-Award aus ihren Händen und zerbrach. Damit trat die Sängerin unfreiwillig in die Fussstapfen von Berufskollegin Taylor Swift (36), der zwölf Jahre zuvor ein ähnliches Missgeschick passiert war.