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Jessica Wahls:«Ich war mal für 0,23 Sekunden Millionärin»

«War in der Insolvenz»
No-Angels-Star spricht über ihre Geldnot

Jessica Wahls von den No Angels spricht in der Talkshow «3nach9» offen über ihren finanziellen Absturz und verrät auch, welcher Job ihr heute Halt gibt.
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Jessica Wahls spricht in der Talkshow «3nach9» offen über schwere Zeiten und ihren finanziellen Absturz.
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Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Jessica Wahls wurde mit den No Angels berühmt.
  • Nach Schwangerschaft und Ausstieg folgten Ruin und Insolvenz
  • Heute geben ihr Radiojob und Festlohn Sicherheit.
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Sabrina RhynerRedaktorin People

Mit über fünf Millionen verkauften Tonträgern und Megahits wie «Daylight in Your Eyes» schrieben die No Angels Musikgeschichte – und wurden so zur erfolgreichsten Girlgroup Kontinentaleuropas.

Doch der glanzvolle Schein kann trügen: In der Talkshow «3nach9» spricht Bandmitglied Jessica Wahls (49) nun über die Schattenseiten des Ruhms und ihren tiefen finanziellen Absturz.

Millionärin auf Zeit

Hat man nach einem so gigantischen Erfolg nicht für den Rest seines Lebens ausgesorgt? Auf diese Frage von Moderatorin Judith Rakers (50) gibt die Sängerin die ernüchternde Antwort: Nein. Sie sei mal «für 0,23 Sekunden Millionärin» gewesen, scherzt sie.

Das grosse Geld habe sich eben genauso schnell wieder aufgelöst, wie es gekommen sei. Denn als junge Frau sei sie von der plötzlichen Prominenz und den finanziellen Dimensionen völlig überfordert gewesen, gesteht Wahls. Zukunftsplanung, Steuern oder Investments, «das hat meiner Kreativität im Weg gestanden». Und die Rechnung folgte prompt.

Der Absturz und das neue Glück

Als Wahls schwanger wurde und bei den No Angels ausstieg, brachen ihre Einnahmen von einem Tag auf den anderen ein. Ihr Vermögen sei schnell aufgebraucht gewesen, «ich war im absoluten Ruin, in der Insolvenz».

Der Weg heraus aus den Schulden sei lang und kräftezehrend gewesen, doch die Sängerin schaffte es schlussendlich und schlug beruflich ein völlig neues Kapitel auf. Heute arbeitet sie in der Musikredaktion eines Radiosenders. Ein Schritt, den sie nicht bereue, denn ein klassischer 9-to-5-Job schenke ihr ein regelmässiges Einkommen und ein Gefühl von Sicherheit.

Kein Einzelfall in der Promiwelt

Dass ein Platz im Rampenlicht keine Garantie für ein abgesichertes Leben ist, zeigen auch die Schicksale anderer Promis. So machte der ehemalige «Super RTL»-Moderator Paddy Kroetz (48) kürzlich öffentlich, dass er heute teilweise nur umgerechnet 370 Franken im Monat verdient. Schlagerstar Jürgen Drews (81) kassiert laut seiner Tochter Joelina Drews (31) sogar bloss eine Mini-Rente von umgerechnet 180 Franken.

Auch Jenny Elvers (54) und Annika Kärsten-Hoenig (41) stecken in einer finanziellen Notlage und nahmen deshalb an der Show «Villa der Versuchung» teil. Während Elvers das Finanzamt und ihre Scheidung für die Misere verantwortlich macht, kämpft die Ehefrau von Heinz Hoenig (75) nach dessen gesundheitlichen Problemen um finanzielle Entlastung.

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