Werbedeal geht nach hinten los
Influencer flippt aus, weil er keine Gratisdrinks bekommt

Influencer Jarra Sherlock versuchte, sich durch Werbe-Posts Gratisdrinks in einer australischen Bar zu ergattern. Die Aktion ging jedoch mächtig nach hinten los.
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Influencer Jarra Sherlock wollte seine Reichweite für ein paar Gratisdrinks ausnutzen.
Foto: Instagram

Einmal gratis feiern? Das wünschte sich der australische Influencer Jarra Sherlock. Auf Instagram schrieb er deshalb eine Bar in Sidney an. «Hey Leute, mir gefällt eure Bar wirklich und da war ich vorher noch nie. Es wäre cool, für euch auf Instagram zu werben, weil meine Follower eh alle aus Sydney kommen, würde euch das weiterhelfen», schrieb er. Die Bar antwortete prompt: «Das wäre super, vielen Dank.»

Doch Sherlock wollte selbstverständlich etwas für seine Werbung bekommen. Er bot an: «Ich mache ein paar Posts und kriege dafür Gratisdrinks, einverstanden?», schrieb er zurück. Davon scheinen die Barbesitzer aber nicht all zu viel zu halten. Sie meinten kurzerhand: «Jaaa… nein. Viel Erfolg noch mit deinem Influencen, Kumpel.»

Jarra Sherlock wird sauer

Dass die Bar sein Angebot ablehnte, hat ihm offenbar gar nicht gefallen. «Eure Bar habe ich eigentlich sowieso noch nie gesehen. Ausserdem bin ich sowieso ausgebucht in Sidney, jede Bar will mich haben», schrieb Sherlock zurück. Schliesslich ging er gar soweit, die Bar als «scheisse» zu betiteln und meinte, dass das Lokal sowieso niemand kenne.

Über diesen Vorwürfe konnten die Besitzer nur lachen. Sie klärten den Influencer darüber auf, dass ihre Bar zu den 100 beliebtesten Bars der Welt gehört.

Das Ende der Geschichte? Sherlock postete in seine Instagram-Story, dass er gehackt wurde. Die Nachrichten seien also nicht von ihm geschickt worden. Wahre Worte oder einfach eine faule Ausrede? Wie auch immer, für seine Drinks muss der Influencer wohl künftig bezahlen. (fmü)

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