Darum gehts
- Dragana Mirković brach Konzert in Kroatien wegen gesundheitlicher Probleme ab
- Sängerin entschuldigte sich tränenreich und musste dringend einen Arzt aufsuchen
- 26 Jahre Ehe beendet, Ex-Mann kritisiert sie öffentlich auf Social Media
Die serbische Pop-Folk-Legende Dragana Mirković (58) musste Auftritt in Kroatien abrupt abbrechen. Während eines Konzerts anlässlich der Eröffnung eines neuen Clubs fühlte sich die 58-Jährige gesundheitlich so schlecht, dass sie unter Tränen das Mikrofon niederlegte und sich bei ihrem Publikum entschuldigte. Die Szene wurde von Fans gefilmt und verbreitete sich schnell in den sozialen Medien.
«Ich kann heute Abend leider nicht weitermachen, da es mir sehr schlecht geht und ich zum Arzt muss. Danke für Ihr Verständnis. Ich hoffe, wir sehen uns das nächste Mal. Vielen Dank und entschuldigen Sie bitte», sagte die Sängerin gemäss «Blic.rs», bevor sie die Bühne verliess.
Die Fans reagierten mit Mitgefühl und wünschten der Sängerin eine schnelle Genesung. Wie es dem Popstar aktuell geht, ist nicht bekannt.
Auch private Schwierigkeiten
Neben ihrem gesundheitlichen Rückschlag sprach Mirković kürzlich auch offen über die emotionalen Herausforderungen in ihrem Privatleben. In einem Interview für den Podcast «B-13» gab sie Einblicke in ihren schmerzhaften Scheidungsprozess von Toni Bijelić, mit dem sie 26 Jahre verheiratet war. «Das war schockierend für mich. Die Gründe, die in den Medien genannt wurden, waren falsch. Die wahren Gründe, aus denen ich diese Entscheidung treffen musste, waren viel schmerzhafter», sagte sie.
Mirković betonte zudem, dass ihre Kinder Marko und Manuela sie in dieser schwierigen Zeit stark unterstützt haben. «Ich habe Glück, dass ich mich an kleinen Dingen erfreuen kann. Es war eine schwierige Zeit, aber ich habe den Antrag auf Scheidung gestellt», erklärte sie. Ihr Ex-Mann Toni Bijelić äusserte sich in sozialen Medien zu den Aussagen, kritisierte sie scharf und bezichtigte sie, Gerüchte in den Medien verbreitet zu haben. «Soweit ich weiss, gab es weder eine schwangere Frau noch ein Kind. Hör auf mit der Heuchelei, es ist eine Schande», schrieb Bijelić auf seiner Social-Media-Seite.
Dieser Artikel erschien zuerst auf blic.rs. Das serbische Newsportal gehört wie Blick zu Ringier.