Darum gehts
- Meghan soll als Gastjurorin bei «MasterChef Australia» auftreten
- Bei einer Strassenumfrage in Melbourne hielt ein Australier Meghan für Ex-Kanzlerin Angela Merkel
- Passanten kritisieren die Wahl von Meghan als Gastjurorin
Herzogin Meghan (45) soll demnächst als Jurorin in der Sendung «MasterChef Australia» auftauchen. Aus diesem Grund machte das Magazin «The Express» eine Strassenumfrage in Melbourne, um die Meinung der Australierinnen und Australier zur royalen Gastjurorin einzuholen.
Dabei kam es zu einer amüsanten Verwechslung. Die Journalisten fragten zwei junge Australier, ob sie Herzogin Meghan kennen. Einer gestand, er habe von ihr gehört, aber interessiere sich nicht gross für sie. Auch habe er nicht gewusst, dass die Herzogin bereits früher in diesem Jahr in Australien war. Der andere junge Australier vermutete, dass es sich bei Herzogin Meghan um die ehemalige deutsche Kanzlerin Angela Merkel (72) handle.
Der Name bietet Verwechslungsgefahr
Wie bitte? Eine Ähnlichkeit zwischen der US-Amerikanerin und der Deutschen ist nun wirklich nicht festzustellen. Wie also kann es zu einer solchen Verwechslung kommen? Das verrät das Magazin nicht, zudem gibt es keine Videoaufzeichnungen der Umfrage. Daher kann man nur vermuten, dass die Passanten nicht gefragt wurden, ob sie Herzogin Meghan kennen, sondern Meghan Markle, wie die einstige Schauspielerin mit bürgerlichem Namen vor ihrer Ehe mit Prinz Harry (42) hiess. Markle und Merkel klingt tatsächlich sehr ähnlich, da kann ein solcher Fehler schon einmal unterlaufen.
Kritik der Australier nicht völlig gerechtfertigt
Ansonsten fallen die Reaktionen allgemein weniger positiv aus, wenn es um die Teilnahme der Herzogin geht. Eine Passantin ist der Meinung, dass Australien selber genug Talente hätte und man daher keine angeheiratete Royal einschiffen müsse. Dass auch der britische Koch Gordon Ramsey (59) einst Gastjuror war, ebenso wie Herzogin Meghans eigener Schwiegervater, König Charles (77), oder Sängerin Katy Perry (42), wird dabei ausser Acht gelassen.
Eine weitere Person bemängelt, dass Herzogin Meghan keine Köchin und daher ungeeignet als Gastjurorin sei. Man könnte allerdings argumentieren, dass Herzogin Meghan, im Gegensatz zu König Charles oder Katy Perry, immerhin eine eigene Kochsendung mit «With Love, Meghan» hatte. Und die Liste ihrer Vorgänger beweist auch, dass der Beruf kein Kriterium ist, um als Gastjuror in der Sendung aufzutauchen.