Sie steht auf der Treppe, am toll gestählten Körper ein bisschen schwarze Spitze und Strapse. Die Oberweite – ein Wunder der Natur. Denn Ursula Karven (47) hatte auch schon mal weniger Hülle und Fülle, wie Nacktszenen aus dem Film «Con Express» (2002) zeigen. Woher kommt das neue Volumen, das die Schauspielerin im Playboy präsentiert?
Karven erklärt in der «B.Z.» ihre Kurven. «Ich hab mich selbst gewundert, wie doll das obenrum aussieht», gibt die zweifache Mutter zu. «Bei manchen Bildern, wie dem auf der Treppe, liegt schon im BH noch was drin.»
Ansonsten verdankt sie ihren Körper eiserner Disziplin. Karven macht jeden Morgen Yoga. «Ich habe wegen Rückenschmerzen und körperlicher Beschwerden damit angefangen, bin dadurch muskulöser geworden.»
Mit ihrer Figur ist die Berlinerin zufrieden. Ihr Fazit: «Ob man dicke oder dünne Möpse hat, ist völlig egal.» Viel wichtiger seien Haltung und Ausstrahlung. (aau)
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