Darum gehts
- Alfonso Ribeiro teilt Foto mit verstorbenem Freund James Van Der Beek
- Van Der Beek machte Ribeiro zum Götti seiner Tochter Gwendolyn
- Eine Million Likes für Ribeiros emotionalen Instagram-Post am 12. Februar
Hollywoodstar Alfonso Ribeiro (54), bekannt aus «Der Prinz von Bel-Air», teilt gestern Donnerstag ein rührendes Foto auf Instagram. Es zeigt ihn in einer innigen Umarmung mit seinem besten Freund James Van Der Beek, nur wenige Tage bevor dieser am Mittwoch im Alter von 48 Jahren seinen Kampf gegen Darmkrebs verlor. Die herzzerreissende Momentaufnahme wurde von Van Der Beeks Ehefrau Kimberly (44) festgehalten.
«Es wurde nur wenige Minuten vor meinem Abschied aufgenommen», schreibt Ribeiro zum Bild. «Mein letzter Moment war, ihn ein letztes Mal zum Lachen zu bringen. Ich vermisse ihn jetzt schon so sehr.» Die tiefe Freundschaft zwischen den beiden Schauspielern begann, als James Van Der Beek, bekannt aus der Serie «Dawson’s Creek», 2019 an der US-Version von «Let’s Dance» teilnahm. Ribeiro moderierte damals die Livetour der Show. Seither verband die beiden eine enge Freundschaft.
«So viel Herzschmerz und doch so viel Liebe»
Der Verlust hat Ribeiro schwer getroffen. «Er war mein wahrer Freund, Bruder und Lebensbegleiter. Ich war während dieser schrecklichen Reise, den Krebs zu besiegen, an seiner Seite», erklärt der Tänzer in seinem Beitrag. Besonders bedeutsam: Van Der Beek hatte Ribeiro zum Götti seiner siebenjährigen Tochter Gwendolyn gemacht. «Ich werde meine Rolle als Gwens Götti immer als eine der wichtigsten Rollen meines Lebens betrachten.» Sage und schreibe eine Million Menschen haben unter dem Beitrag ein «Like» gelassen – eine Userin schreibt: «Dieser Moment hat etwas unglaublich Friedliches an sich. Es gibt so viel Herzschmerz und doch so viel Liebe.»
Van Der Beek hinterlässt seine Ehefrau Kimberly Brooks (43) und ihre sechs gemeinsamen Kinder. In einem bewegenden Statement gab sie bekannt, dass ihr Mann «friedlich verstorben» sei. «Er hat seine letzten Tage mit Mut, Glauben und Würde verbracht», schrieb sie.