Er nimmt kein Blatt vor den Mund, was seine Dreierbeziehung angeht: «Kommissar Rex»-Star Gedeon Burkhard (53). Seine Wohnung in Berlin teilt sich der Deutsche mit zwei Frauen – Ann-Britt Dittmar und Sascha Veduta. Der deutschen «Bild»-Zeitung gewährt er einen Einblick in sein unkonventionelles Beziehungskonzept. «Wir schlafen in einem Bett, aber wenn einer mal ein bisschen Freiraum braucht, haben wir noch einen begehbaren Kleiderschrank, der auch als Gästezimmer dient.»
Doch nicht nur beim Bett ist in der Regel teilen angesagt. Burkhard erklärt: «Meistens haben wir Sex zu dritt.» Aber es gebe auch intime Momente zu zweit. Eifersucht sei in ihrer Beziehung kein Thema – und deshalb seien auch Schäferstündchen zu zweit kein Problem. «Offene Kommunikation und tiefe Zuneigung» seien das A und O in der Beziehung.
Das ist Polyamorie
Sie teilen sich die Wohnung mit seinem Mami
Pikant: Unweit vom Dreier-Schlafzimmer nächtigt auch das Mami des Schauspielers. Diese soll kein Problem mit der polyamoren Beziehung ihres Sohnes haben. Er erzählt: «Ich hatte noch nie irgendwelche Geheimnisse vor meiner Mutter. Und wenn wir es mal richtig krachen lassen wollen, hat meine Mutter immer noch ihre eigene Wohnung, in die sie sich jederzeit zurückziehen kann. Ausserdem schläft sie mit Ohrstöpseln.»
Mit den beiden Frauen an seiner Seite komme Gedeons Mutter Elisabeth von Molo wunderbar zurecht. «Die drei sind ein Herz und eine Seele», sagt er. Ihr ganzer Umgang mit seinen «Wundertüten», wie er die Frauen an seiner Seite bezeichnet, sei überraschend harmonisch. (bnr)