Darum gehts
- Gillian Anderson fragt David Duchovny über G-Punkt bei Fan-Messe in Denver
- Therapeutin gibt Duchovny Nachhilfe, Anderson filmt und teilt virales Video
- «Akte X»-Serie lief 1993-2002 und erneut von 2016-2018
«Weisst du überhaupt, wo der G-Punkt ist?» Mit dieser Frage überrumpelte Gillian Anderson (57) ihren ehemaligen «Akte X»-Co-Star David Duchovny (65) vor laufender Kamera bei einer Science-Fiction-Fan-Messe in Denver. Die Schauspielerin, die Fans sowohl als FBI-Agentin Scully aus «Akte X» als auch als Sextherapeutin Dr. Jean Milburn aus der Netflix-Kultserie «Sex Education» lieben, schlüpfte dabei kurzerhand in ihre Serienrolle.
Ausgelöst wurde der Moment von einem Fan, der bei einem Fototermin plötzlich ein Plüschmodell weiblicher Genitalien auspackte. Sie selbst sei Sextherapeutin und zeige ihren Klienten anhand der Genitalattrappe, wie man Sex wieder geniessen könne – für Anderson die perfekte Steilvorlage. Sie schnappte sich das Anschauungsobjekt und grillte Duchovny vor versammelter Mannschaft: «Weisst du, wo der G-Punkt ist?»
Duchovny sichtlich überrumpelt
Der als Hollywood-Frauenschwarm bekannte Duchovny, der in «Akte X» FBI-Agent Fox Mulder spielte, wirkte sichtlich überrumpelt und antwortete mit einem leisen, verlegenen «Ja…». Anderson wollte es aber genauer wissen und fragte auch die Sextherapeutin. «Innen und nach oben!», erwiderte diese. Der «Californication»-Star bewertete den Anatomie-Unterricht mit leicht roten Wangen und einem knappen «Das ist gut».
Anderson hielt den Moment fest und postete den Clip auf Instagram – seither geht das Video viral. Fans feiern das Wiedersehen der beiden Sci-Fi-Ikonen und sind der Meinung, Anderson wisse genau, was das Publikum wolle.
Dass ihr das Thema sexuelle Gesundheit am Herzen liegt, ist ohnehin kein Geheimnis: Im September 2024 veröffentlichte Anderson ihr Buch «Want» über sexuelle Fantasien von Frauen im 21. Jahrhundert. «Überraschend fand ich, dass viele Frauen ihre Fantasien selbst heute noch für sich behalten. Einige sind stark, stolz und selbstbewusst und feiern ihre sexuelle Macht, etliche empfinden allerdings auch Scham und haben Schuldgefühle, weil sie sich beim Sex nach Befriedigung und Erfüllung sehnen», erklärt die 57-Jährige im Vorwort zur Textsammlung.