Darum gehts
- Duke McCloud, sechs Jahre alt, glänzt bei Golden Globes 2026
- Sein Bruder Dash spielte in Marvels «Venom III: The Last Dance»
- Mutter Heather Mattheisen coacht ihre beiden Jungs
Die Golden Globes 2026 sind Geschichte. In Erinnerung bleiben keine spektakulären Looks oder eine besonders aufsehenerregende Rede, sondern ein kleiner Mann. Dieser heisst Duke McCloud, ist sechs Jahre alt und lief in seinem hellblauen Anzug inklusive Brosche und schwarz-weissen Budapester über den roten Teppich wie ein ganz Grosser. Ausgesucht hat er seinen Look selbst, wie er im Interview mit «Entertainment Tonight» erklärte. «Das Kostüm war blau, und ich konnte diesen Schmuck anlegen, und ich bekam ein kleines Einstecktuch», begründete er seine Wahl.
Zu verdanken hat er den Auftritt seiner Rolle des Milo Irvine in «All Her Fault». Die Miniserie, die vom Verschwinden eines kleinen Jungen handelt, war für einen Golden Globe nominiert, musste sich jedoch von «Adolescence» geschlagen geben. Trotz seiner jungen Jahre handelt es sich bei «All Her Fault» bereits um das zweite Filmprojekt des Knirpses. Sein Debüt feierte er 2025 an der Seite von Amy Schumer (44) in der Komödie «Irgendwie schwanger». Bei den Dreharbeiten war Duke gerade einmal vier Jahre alt.
Sein Bruder spielt im Marvel-Universum
Verantwortlich für die Karriere des kleinen Mannes zeigt sich seine Mutter Heather Mattheisen. Die Amerikanerin ist selbst als Schauspielerin tätig und hat die Leidenschaft dafür ihren beiden Söhnen Duke und Dash (10) weitergegeben. Letzter war bisher nicht nur in unzähligen Werbespots und TV-Serien zu sehen, sondern auch in der Marvel-Verfilmung «Venom III: The Last Dance». Seinen ersten Auftritt hatte er 2019 als Vierjähriger in der Serie «9-1-1».
Gerade einmal 16 Jahre alt sind die Jungs zusammengerechnet, haben allerdings eine Filmografie, mit der nicht einmal richtige Teenies mithalten können. Dass das so bleibt, dafür sorgt Mutter Heather, die ihre beiden Söhne coacht und gemeinsam mit ihrem Ehemann Michael McCloud deren gut gefüllte Instagram-Profile verwaltet. Über Nacht dürften insbesondere bei Duke einige Follower dazugekommen sein. Von den McCloud-Boys wird man in Zukunft bestimmt noch einiges hören – Mutter Heather Mattheisen wird schon dafür sorgen.
Bester Film in der Sparte Drama – «Hamnet»
Bester Film in der Sparte Musical oder Comedy – «One Battle After Another»
Bester Schauspieler in der Sparte Drama – Wagner Moura, «The Secret Agent»
Beste Schauspielerin in der Sparte Drama – Jessie Buckley, «Hamnet»
Bester Schauspieler in der Sparte Musical oder Comedy – Timothée Chalamet, «Marty Supreme»
Beste Schauspielerin in der Sparte Musical oder Comedy – Rose Byrne, «If I Had Legs I’d Kick You»
Bester Nebendarsteller – Stellan Skarsgård, «Sentimental Value»
Beste Nebendarstellerin – Teyana Taylor, «One Battle After Another»
Bester Regisseur – Paul Thomas Anderson, «One Battle After Another»
Bester animierter Film – «KPop Demon Hunters»
Bester nicht-englischsprachiger Film, «The Secret Agent»
Bestes Drehbuch – Paul Thomas Anderson, «One Battle After Another»
Beste Filmmusik – Ludwig Göransson, «Sinners»
Bester origineller Song – Golden, «KPop Demon Hunters»
Filmische und Box-Office-Leistung – «Sinners»
Beste TV-Serie in der Sparte Drama – «The Pitt»
Beste TV-Serie in der Sparte Musical oder Comedy – «The Studio»
Beste limitierte TV-Serie – «Adolescence»
Bester Schauspieler (TV-Serie) in der Sparte Drama – Noah Wyle, «The Pitt»
Beste Schauspielerin (TV-Serie) in der Sparte Drama – Rhea Seehorn, «Pluribus»
Bester Schauspieler (TV-Serie) in der Sparte Musical oder Comedy – Seth Rogen, «The Studio»
Bester Schauspieler (TV-Serie) in der Sparte Mini-Serie oder TV-Film – Stephen Graham, «Adolescence»
Beste Schauspielerin (TV-Serie) in der Sparte Musical oder Comedy – Jean Smart, «Hacks»
Bester Nebendarsteller (TV-Serie) – Owen Cooper, «Adolescence»
Beste Nebendarstellerin (TV-Serie) – Erin Doherty, «Adolescence»
Bester Podcast – «Good Hang with Amy Poehler»
Bestes Standup-Comedy (TV) – Ricky Gervais, «Ricky Gervais: Mortality»
Bester Film in der Sparte Drama – «Hamnet»
Bester Film in der Sparte Musical oder Comedy – «One Battle After Another»
Bester Schauspieler in der Sparte Drama – Wagner Moura, «The Secret Agent»
Beste Schauspielerin in der Sparte Drama – Jessie Buckley, «Hamnet»
Bester Schauspieler in der Sparte Musical oder Comedy – Timothée Chalamet, «Marty Supreme»
Beste Schauspielerin in der Sparte Musical oder Comedy – Rose Byrne, «If I Had Legs I’d Kick You»
Bester Nebendarsteller – Stellan Skarsgård, «Sentimental Value»
Beste Nebendarstellerin – Teyana Taylor, «One Battle After Another»
Bester Regisseur – Paul Thomas Anderson, «One Battle After Another»
Bester animierter Film – «KPop Demon Hunters»
Bester nicht-englischsprachiger Film, «The Secret Agent»
Bestes Drehbuch – Paul Thomas Anderson, «One Battle After Another»
Beste Filmmusik – Ludwig Göransson, «Sinners»
Bester origineller Song – Golden, «KPop Demon Hunters»
Filmische und Box-Office-Leistung – «Sinners»
Beste TV-Serie in der Sparte Drama – «The Pitt»
Beste TV-Serie in der Sparte Musical oder Comedy – «The Studio»
Beste limitierte TV-Serie – «Adolescence»
Bester Schauspieler (TV-Serie) in der Sparte Drama – Noah Wyle, «The Pitt»
Beste Schauspielerin (TV-Serie) in der Sparte Drama – Rhea Seehorn, «Pluribus»
Bester Schauspieler (TV-Serie) in der Sparte Musical oder Comedy – Seth Rogen, «The Studio»
Bester Schauspieler (TV-Serie) in der Sparte Mini-Serie oder TV-Film – Stephen Graham, «Adolescence»
Beste Schauspielerin (TV-Serie) in der Sparte Musical oder Comedy – Jean Smart, «Hacks»
Bester Nebendarsteller (TV-Serie) – Owen Cooper, «Adolescence»
Beste Nebendarstellerin (TV-Serie) – Erin Doherty, «Adolescence»
Bester Podcast – «Good Hang with Amy Poehler»
Bestes Standup-Comedy (TV) – Ricky Gervais, «Ricky Gervais: Mortality»