Drama bei der Familie Pooth
So will Papa Franjo seinen Sohn aus Dubai retten

Franjo Pooth ist am Montag in Düsseldorf gestartet, um zu seinem 14-jährigen Sohn Rocco in Dubai zu gelangen. Moderatorin Verona Pooth verriet den langen Weg, den ihr Mann auf sich genommen hat.
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Sitzt in Dubai fest: Rocco Pooth (14).
Foto: IMAGO/Panama Pictures

Darum gehts

KI-generiert, redaktionell geprüft
  • Rocco Pooth sitzt in Dubai fest, Franjo Pooth organisiert Rettungsmission
  • Gefahr: Franjo reist durch unsichere Gebiete mit gepanzertem Wagen
  • Ankunft erwartet in 24 Stunden, betreut wird Rocco von Freunden
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Fynn MüllerPeople-Redaktor

Rocco Pooth (14), der jüngste Sohn von Verona (57) und Franjo Pooth (56), sitzt in Dubai fest. Seine Eltern haben einen aufwendigen Plan geschmiedet, damit der Kleine seine Eltern bald wiedersehen kann. Wie «Bild» berichtet, machte sich Papa Franjo Pooth am Montag auf den Weg in den Nahen Osten.

Das Paar war in Düsseldorf bei einer Verhandlung am Landgericht. Direkt nach dem Termin habe Franjo Pooth ein Flugzeug bestiegen. «Er fliegt über Istanbul und Kairo und dann weiter nach Riad in Saudi-Arabien», schildert Verona Pooth den Plan. Von dort wolle ihr Mann dann mit dem Auto bis zur Grenze der Vereinigten Arabischen Emirate fahren. Dort soll ihn ein Fahrer abholen, «der ihn in einem gepanzerten Wagen sicher nach Dubai bringt».

Freunde betreuen ihren Sohn

In Dubai wird Rocco von Louisa Büscher, der Freundin seines Bruders San Diego (22), sowie den Eltern von Diegos bestem Freund betreut. Die Moderatorin verrät weiter: «Louisa und Rocco warten dort in unserer Penthouse-Wohnung auf ihn.» Ursprünglich war geplant, dass die beiden sich mit Franjo an der Grenze zu Saudi-Arabien treffen. «Doch als wir hörten, dass zusätzliche Wasserreserven und Medikamente ins Auto gepackt wurden, haben wir doch grosse Angst bekommen. In diesem Moment wurde uns klar, wie schnell die Lage sich zuspitzen kann.»

Sie hoffe «von Herzen, dass alles gut geht und Franjo in spätestens 24 Stunden Roccolito und Louisa wieder in die Arme schliessen kann». Mehr wünsche sie sich aktuell nicht.

Am Montagvormittag hatte sie noch via Instagram erklärt, Louisa und Rocco seien «wirklich tapfer und die machen das so gut, ich bin so stolz auf die beiden». Für sie als Mutter sei es «unerträglich, dass er so weit weg ist und sich eigentlich in einer Kriegsschneise befindet und man wirklich nicht weiss, wie viel Wochen oder Monate das noch gehen wird. Das ist einfach schrecklich für alle».

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