Quarantäne bringt Schönheit mit sich
Dua Lipa sieht das Coronavirus als Chance

Dua Lipa verbringt ihre Zeit, wie so viele andere auch, in Isolation in ihren vier Wänden. Die Sängerin sieht in dieser schweren Zeit allerdings auch die guten Aspekte.
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Auch Promis sind nicht sicher vor dem Coronavirus.
Foto: imago images

Dua Lipa (24) denkt, dass die Coronavirus-Pandemie digitale Kommunikation nachhaltig verändern kann.

Die Popmusikerin isoliert sich wie fast jeder gerade in den eigenen vier Wänden. Statt reale Konzerten gibt die 24-Jährige nun Live-Performances auf Instagram. «Ich bin immer noch dabei, es zu lernen. Ich habe diese Woche erst meinen zweiten Live-Stream überhaupt auf Instagram gemacht. Es ist anders, aber eine wirklich witzige Methode, um sich mit den Fans und dem Publikum zu verbinden», erklärt sie.

Die Sängerin freut sich, dass die sozialen Netzwerke nun endlich dazu genutzt werden, um die unverfälschte und ungeschönte Realität der Menschen wiederzugeben. «Es ist interessant, zu sehen, wie wir sind, wenn wir uns nicht länger in unserer Komfortzone befinden. Du bist einfach eine reduzierte Version: Du bist auf deinem Sofa, du bist in deinem Wohnzimmer. Du bist komplett unverhüllt und ich denke, das verbindet Leute auf einem anderen Level, weil es zeigt, dass wir alle gleich sind und dass wir alle menschlich sind», führt die Britin aus.

Quarantäne bringt viel Schönheit mit sich

Im Gespräch mit «NPR» sagt Dua, dass die Quarantäne «viel Schönheit» mit sich bringe. «Manchmal kann es schwer sein, Dinge wie das interessant zu machen, aber ich denke, das ist etwas, das wir alle in dem neuen Zeitalter von Social Media lernen müssen. Ich glaube, auch wenn diese Pandemie vorbei ist – hoffentlich bald –, dann werden wir alles, was wir während dieser Zeit gelernt haben, weiter benutzen, um uns mit Leuten auf einem anderen Level zu verbinden.» (Bang)

Was ist ein Lockdown?

Wörtlich übersetzt bedeutet Lockdown «Abriegelung». Im Fall des Coronavirus soll das dazu dienen, damit infizierte Menschen keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen haben und diese nicht anstecken. Hin und wieder werden Lockdowns auch nach Terroranschlägen oder Amokläufen angeordnet.

Bei einem Lockdown handelt es sich um eine vorübergehende staatlich-verordnete und durchgesetzte Einschränkung des öffentlichen Lebens.

Mögliche Massnahmen sind unter anderem:

  • Angestellte und Arbeiter dürfen nicht zur Arbeit.
  • Ausgangssperre und Hausarrest – Personen müssen in den Gebäuden bleiben, in denen sie gerade sind.
  • Ausreise- und Einreise-Verbote werden erlassen.
  • Bars, Cafés, Clubs und Restaurants und werden geschlossen.
  • Reisen im Inland werden verboten oder regelmentiert.
  • Büros, Firmen und Produktionsstätten werden geschlossen.
  • Einkaufszentren werden geschlossen.
  • Der ÖV wird eingeschränkt, auch Flughäfen könnten geschlossen werden.
  • Sportgruppen und anderen Vereinen wird ihre Aktivität untersagt.
  • Geschäfte – ausser Lebensmittelläden, Supermärkte und Apotheken – werden geschlossen.
  • Grenzen werden geschlossen oder zumindest werden scharfe Grenzkontrollen durchgeführt.

    Welche davon der Bundesrat verhängt, ist immer abhängig von der Situation.

Wörtlich übersetzt bedeutet Lockdown «Abriegelung». Im Fall des Coronavirus soll das dazu dienen, damit infizierte Menschen keinen Kontakt mehr zu anderen Menschen haben und diese nicht anstecken. Hin und wieder werden Lockdowns auch nach Terroranschlägen oder Amokläufen angeordnet.

Bei einem Lockdown handelt es sich um eine vorübergehende staatlich-verordnete und durchgesetzte Einschränkung des öffentlichen Lebens.

Mögliche Massnahmen sind unter anderem:

  • Angestellte und Arbeiter dürfen nicht zur Arbeit.
  • Ausgangssperre und Hausarrest – Personen müssen in den Gebäuden bleiben, in denen sie gerade sind.
  • Ausreise- und Einreise-Verbote werden erlassen.
  • Bars, Cafés, Clubs und Restaurants und werden geschlossen.
  • Reisen im Inland werden verboten oder regelmentiert.
  • Büros, Firmen und Produktionsstätten werden geschlossen.
  • Einkaufszentren werden geschlossen.
  • Der ÖV wird eingeschränkt, auch Flughäfen könnten geschlossen werden.
  • Sportgruppen und anderen Vereinen wird ihre Aktivität untersagt.
  • Geschäfte – ausser Lebensmittelläden, Supermärkte und Apotheken – werden geschlossen.
  • Grenzen werden geschlossen oder zumindest werden scharfe Grenzkontrollen durchgeführt.

    Welche davon der Bundesrat verhängt, ist immer abhängig von der Situation.
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