Darum gehts
- Jan aus «Hartz und herzlich» ist verzweifelt
- Erst gibt er seinen Job auf, dann läuft ihm die Frau weg
- Dem alleinerziehenden Vater droht nun die Zwangsräumung
Für Jan aus der Sozial-Doku «Hartz und herzlich» steht alles auf dem Spiel. Der alleinerziehende Vater aus Trier kämpft nicht nur mit Geldsorgen, sondern auch um seine Wohnung. Ihm droht die Zwangsräumung. Besonders schlimm ist für den ehemaligen Busfahrer die Vorstellung, dass seine kleine Tochter Jolien plötzlich ohne ein sicheres Zuhause dastehen könnte.
Vor zwei Jahren musste seine Partnerin Petra eine Haftstrafe antreten. Um sich voll und ganz um die gemeinsame Tochter zu kümmern, gibt Jan seinen Beruf als Busfahrer auf. Damit möchte er auch die Auflagen des Jugendamts erfüllen. Der erhoffte Neuanfang mit Petra nach ihrer Entlassung bleibt aus. Sie hat sich unterdessen in einen anderen Mann verliebt, die Beziehung zu Jan liegt in Scherben, die volle Verantwortung für Tochter Jolien weiterhin bei ihm.
Frau weg, Job weg – Wohnung weg?
Nach wie vor ist Jan verzweifelt auf der Suche nach einem neuen Job. Denn neben zerbrochener Beziehung und alleinigem Sorgerecht droht ihm nun auch noch die Zwangsräumung, da der Mietvertrag fristlos gekündigt werden soll.
Der Verlust der Wohnung wäre für den alleinerziehenden Vater der Super-GAU, denn damit hätte er für seine kleine Tochter kein festes Dach mehr über dem Kopf. So könnte ihm unter Umständen das Jugendamt vor der Tür stehen und ihm seine Tochter wegnehmen, wenn er dieser keinen festen Wohnsitz garantieren kann. «Ich möchte unbedingt verhindern, dass so etwas passiert», sagt Jan. Allerdings gestaltet sich die Wohnungssuche ohne festes Einkommen als schwierig.
Ab November zeigt RTLZwei, wie es mit Jan und Jolien weitergeht.