In den nächsten sechs Monaten sollen unabhängige Experten in die betroffenen Gebiete reisen. Es soll auch darum gehen, wie die Behörden auf die Brände vorbereitet waren und wie sie reagiert haben. Es sei wichtig, jeden Stein umzudrehen, sagte die Regierungschefin des Bundesstaats, Gladys Berejiklian, am Donnerstag.
In Australien wüten seit Monaten schwere Feuer, besonders im Südosten des Kontinents. 33 Menschen starben, davon 25 in New South Wales. Die Untersuchung dort soll prüfen, wie sich der Klimawandel, die Dürre, menschliches Handeln und die vorab als Vorsorge gelegten Feuer auf die Brände ausgewirkt haben.
(SDA)
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