«UBS i CS again»
So lacht das Internet über das CS-Beben

Die Credit Suisse wird von der UBS übernommen – und das Internet amüsiert sich köstlich.
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Da wackelt eine Bank.

Während die Finanzwelt die Übernahme der Credit Suisse durch die UBS analysiert und Szenarien für die nächsten Wochen entwirft, macht das Internet, was es in solchen Fällen gerne tut: Es spottet.

Wie die CS künftig als Tochter der UBS heissen wird, ist derzeit noch nicht bekannt. «SRF Deville» bietet Hand:

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Apropos «oops»: Dieser User macht sich mit einem Vergleich zum Thema Verschuldung lustig.

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Auch Wortspiele mit dem Gegensatz von «Credit» und «Debit» verleiten zum Spott, hier kombiniert mit der Schweizer Flagge:

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Das Risikomanagement der Bank wird zur Steilvorlage für Memes. Unter dem Titel «Echtzeit-Blick auf das Riskiomanagement-Team der Credit Suisse» veröffentlicht ein Nutzer dieses Bild:

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Ein anderer interpretiert den Titel so:

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Nachdem an der gestrigen Pressekonferenz des Bundesrates sowie Vertretern von CS, UBS, Finanzmarktaufsicht und Schweizer Nationalbank die Frage nach den Verantwortlichen für «dieses Desaster» ausweichend beantwortet wurde (CS-Verwaltungsrat Axel Lehmann: «Wir kamen einfach nicht mehr aus den Schlagzeilen»), ist heute auch schon ein «Ausredengenerator» zur Stelle. Gibt man zum Beispiel an, «das Internet» sei für den Kollaps der Grossbank verantwortlich, spuckt der Generator folgende Stellungnahme aus:

«Wir von der Credit Suisse tragen keine Schuld an unserem Scheitern. Die wahre Schuld trägt das Internet! Wie sollen wir uns auf den Finanzmärkten zurechtfinden, wenn die Kurse im Sekundentakt schwanken? Unsere Mitarbeiter sind völlig überfordert mit all den schnellen Veränderungen. Das hat uns letztendlich zum Opfer des ‹World Wide Webs› gemacht.»

(mel)

«Teile der CS könnten verkauft werden»
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Finanz-Professor über UBS:«Teile der CS könnten verkauft werden»
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