Erst einmal, nämlich vor 34 Jahren, seien noch mehr junge Totenkopfäffchen zur gleichen Zeit zur Welt gekommen, teilte der Zoo Basel am Mittwoch mit. Von den elf Weibchen der aktuellen Gruppe hätten nur das älteste (26 Jahre) und die beiden jüngsten (3 Jahre) keinen Nachwuchs.
Das 13-jährige Basler Zuchtmännchen hat nun seine Schuldigkeit getan. Totenkopfaffen lebten in Weibchengruppen, die aus einer Grossmutter und ihren erwachsenen Töchtern sowie deren Jungtieren bestünden, schreibt der Zoo. Männchen würden nur während der Paarungszeit geduldet und danach von den Weibchen vertrieben.
(SDA)
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