Einrichten mit Messing
Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Messing ist wieder schwer im Kommen. Folgendes gilt es zu beachten, damit das Metall in der Wohnung richtig zur Geltung kommt.
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Edles Accessoire: Stiftehalter von Ferm Living, 96 Franken, über www.mooris.ch
Foto: Ferm Living
Christina Schildknecht

Lange war Kupfer das Trendmetall im Interior-Bereich. Seit einer Weile macht ihm aber ein anderes Konkurrenz: Messing. Damit lassen sich schöne Akzente setzen. Kombiniert man beispielsweise Messing mit Samt oder schwarz beschichtetem Stahl, entsteht ein Hauch von Vintage-Flair. Aber Achtung: Weniger ist mehr. Gerade in Kombination mit einem schweren Stoff wie Samt, der oft in dunklen Farben daherkommt, sollte nicht übertrieben werden. Vielmehr geht es darum, mit Messing Akzente zu setzen. Zu viel des Glanzes wirkt eher billig.

Mit Messing Spannung erzeugen

Wer Messing modern wirken lassen möchte, kann das Metall im puristischen Wohnstil integrieren. Die Skandinavier beispielsweise kombinieren Messing mit hellem Holz oder Glas und erreichen damit eine interessante Spannung zwischen der Leichtigkeit des Nordens und der Schwere des Metalls. Im schlichten skandinavischen Stil wirkt Messing dann warm und freundlich.

Wissenswert: Lagern sich auf Messing Schmutz und Fett ab, bekommt es im Laufe der Zeit eine Patina. Es wird stumpf und läuft an. Professionelle Reinigungs- und Poliermittel sorgen dafür, dass das goldfarbene Nicht-Gold wieder glänzt.

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