Forensischer Psychiater sagt
«Brandstifter haben eine zweite Chance verdient»

Ein Forensischer Psychiater erklärt, worin der Unterschied zwischen Brandstiftung und Pyromanie liegt und wie eine Resozialisierung erfolgreich ist. Er zeigt, warum Verständnis und eine zweite Chance oft mehr bewirken als Verurteilung.
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Der Forensische Psychiater Nikolaus Bausch-Becker von der PUK Zürich erklärt, worin der Unterschied zwischen Brandstiftung und Pyromanie liegt – und warum die alte Diagnose kaum noch angewendet wird.

Am Beispiel von Pascal R.*, einem ehemaligen Brandstifter, der heute in der Feuerwehr mitarbeitet, zeigt er, wie Resozialisierung und Verantwortung gelingen können und warum Differenzierung statt Stigmatisierung so wichtig ist.

* Name geändert

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Wissenschaft geht uns alle an, sie erreicht aber nur einen Teil der Öffentlichkeit. Darum setzt sich die Gebert Rüf Stiftung dafür ein, Wissenschaft mit Unterhaltung zu verknüpfen und für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Mit dem Programm «Scientainment» fördert sie neue Erzählformate, denen es gelingt, für das Alltagsleben der Menschen relevante Themen möglichst niederschwellig, attraktiv und wirkungsvoll zu kommunizieren – so, wie das der «Durchblick» macht.

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