Doomscrolling zerstört das Hirn
«Ich kenne keinen jungen Menschen, der zehn Seiten Buch lesen kann»

Wir sind süchtig nach Bildschirmen. Im Podcast spricht Autor Rolf Dobelli mit Moderator Fabio Schmid über die psychologischen Effekte von Medienkonsum, Doom-Scrolling und die Notwendigkeit einer digitalen Entgiftung, gerade in den Ferien.
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Besonders der Medienkonsum vor dem Einschlafen tut dem menschlichen Hirn gar nicht gut.
Foto: Shutterstock
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Sobald ein Bildschirm angeht, zieht es deine Augen magnetisch hin. Er ist bunt, es passiert etwas, und meistens gibt es auch noch tolle Töne dazu. Die Dopamin-Rezeptoren feuern auf Hochtouren. Aber was macht das mit unserem Gehirn? Braucht es eine Entgiftung davon? Und wer will, dass wir ständig am Bildschirm hängen? In dieser Folge spricht Moderator Fabio Schmid mit dem Autor, Philosophen und Vorreiter der Informationsdiät Rolf Dobelli über Doom-Scrolling, Medienkonsum und dessen Auswirkungen auf die Psyche.

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Wissenschaft geht uns alle an, sie erreicht aber nur einen Teil der Öffentlichkeit. Darum setzt sich die Gebert Rüf Stiftung dafür ein, Wissenschaft mit Unterhaltung zu verknüpfen und für ein breites Publikum zugänglich zu machen. Mit dem Programm «Scientainment» fördert sie neue Erzählformate, denen es gelingt, für das Alltagsleben der Menschen relevante Themen möglichst niederschwellig, attraktiv und wirkungsvoll zu kommunizieren – so, wie das der «Durchblick» macht.

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