Sommerfrische auf 810 Kilometern
Die Schweiz von ihrer coolsten Seite

Sieben Stopps, volle Batterie: Diese Tour führt zu den schönsten Sommerorten der Schweiz – von einer historischen Badi mit Aussicht über einen Paradiesgarten bis zu einem wildromantischen Bergsee.
Auf dem coolsten Roadtrip der Schweiz machen wir unter anderem Halt bei den St.-Beatus-Höhlen im Berner Oberland. Das weitverzweigte Höhlensystem gehört zu den grössten des Landes.
Foto: Interlaken Tourismus
Dies ist ein bezahlter Beitrag, präsentiert von Volvo

Der Sommer meint es gut mit uns. Die Temperaturen klettern, die Luft steht und selbst die Glace in der Hand hat keine Chance. Wenn die Hitze drückt, lässt es sich eigentlich nur noch im Wasser, in den Bergen oder in angenehm kühlen Räumen aushalten. Die perfekte Kombination aus allem? Eine Tour zu den schönsten und kühlsten Orten der Schweiz.

Mit dem neuen Volvo EX60 wird dabei der Weg zum Ziel: Dank der enormen Reichweite von 810 Kilometern erreicht er fast jeden Winkel der Schweiz, ohne zwischendurch an die Steckdose zu müssen. Und falls doch: Während man mal kurz ins Wasser springt oder auf Entdeckungstour geht, lädt der vollelektrische SUV in Rekordzeit. 

Wir haben eine Route zusammengestellt, die die Schweiz in all ihren Facetten zeigt: Wir baden in historischen Weihern, entdecken moderne und zeitgenössische Kunst, lassen uns vom Wind über den glitzernden Silvaplanersee treiben, verbringen eine Nacht in einer charmanten Bergpension auf 2189 m ü. M., flanieren durch einen schattigen, mediterranen Park, klettern durch faszinierende Höhlen und stossen an einem Bergsee entzückte Schreie aus, bevor wir wieder nach Zürich zurückfahren. 

Die Schweiz mag klein sein, aber an Landschaften, Kultur und Sommerfrische ist sie kaum zu übertreffen. Also: anschnallen und losfahren!

1. Stopp: St.Gallen – Drei Weieren (ca. 85 km)

Der erste Halt unserer «Tour de Suisse» ist eher Geheimtipp als klassisches Ausflugsziel: Die Drei Weieren oberhalb von St.Gallen bieten einen der schönsten Badeplätze der Ostschweiz – mit Blick über die historische Stadt bis hin zum Bodensee. Die künstlich angelegten Weiher entstanden im 17. Jahrhundert ursprünglich zur Wasserversorgung der Textilbleichen und Feuerwehren. Heute locken Jugendstil-Badehäuser, glasklares Wasser und schattenspendende Bäume. Ein nahezu magischer Ort, an dem man nur zu gerne verweilt.

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2. Stopp: Appenzell – Kunstmuseum Appenzell (ca. 25 km)

Man sieht es schon von weitem! Zwischen malerischer Bergkulisse und traditionellen Appenzeller Bauernhäusern ragen silberne Zacken empor: Das von den Zürcher Architekten Gigon Guyer gebaute Museum zeigt die Kunstsammlung von Heinrich und Myriam Gebert sowie Werke der Appenzeller Maler Carl August und Carl Walter Liner. In wechselnden Ausstellungen werden Künstlerinnen und Künstler der internationalen klassischen Moderne und der Gegenwartskunst ausgestellt. Noch bis zum 25. Oktober präsentiert die Libanesin Caline Aoun technische Geräte und Alltagsmaterialien, um Wetter- und Naturphänomene in ästhetische und körperlich erlebbare Situationen zu verwandeln. Apropos Wetter: Klimatisierte Museumsräume sind wohl eine der stilvollsten Arten, der Sommerhitze zu entkommen.

Volvo EX60: Der Elektro-SUV für Familien

Mehr Reichweite, schnelleres Laden und höchste Effizienz machen den Volvo EX60 zum idealen Begleiter für den Alltag. Die 800-Volt-Technologie sorgt für minimale Ladezeiten und eine Reichweite von bis zu 810 Kilometer. Das grosszügige Raumkonzept verzichtet auf unnötigen Schnickschnack und setzt stattdessen auf maximale Funktionalität im Interieur. Clevere, durchdachte Stauraumlösungen sorgen dafür, dass Ordnung im Auto selbst mit Kindern zum Kinderspiel wird, während der riesige Kofferraum reichlich Platz für Kinderwagen, Gepäck und Einkäufe bietet. Für maximale Sicherheit sorgen zudem Volvos wegweisende Assistenzsysteme, die die ganze Familie auf jeder Fahrt rundum schützen.

Mehr Reichweite, schnelleres Laden und höchste Effizienz machen den Volvo EX60 zum idealen Begleiter für den Alltag. Die 800-Volt-Technologie sorgt für minimale Ladezeiten und eine Reichweite von bis zu 810 Kilometer. Das grosszügige Raumkonzept verzichtet auf unnötigen Schnickschnack und setzt stattdessen auf maximale Funktionalität im Interieur. Clevere, durchdachte Stauraumlösungen sorgen dafür, dass Ordnung im Auto selbst mit Kindern zum Kinderspiel wird, während der riesige Kofferraum reichlich Platz für Kinderwagen, Gepäck und Einkäufe bietet. Für maximale Sicherheit sorgen zudem Volvos wegweisende Assistenzsysteme, die die ganze Familie auf jeder Fahrt rundum schützen.

3. Stopp: Silvaplana – Kiten auf dem See (ca. 185 km)

Frische Bergluft, kristallklares Wasser, eine spektakuläre Bergkulisse – an unserem nächsten Zielort tanzen an guten Tagen hunderte bunter Schirme am Himmel über dem See. Auf 1790 m ü. M. gelegen, sorgt der konstante Malojawind am Silvaplanersee im Oberengadin für perfekte Bedingungen für Kite- und Windsurfer, Seglerinnen und Wingfoilerinnen. Die noch junge Sportart lässt einen regelrecht über das Wasser schweben.

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4. Stopp: Berninapass – Casa Alpina Belvedere (ca. 15 km)

Wir parkieren unseren Volvo EX60 am Hotel Bernina Hospiz in Poschiavo GR, denn die letzte Etappe zur Casa Alpina Belvedere gehört der Rhätischen Bahn, den Füssen oder dem Bike. An der Station Alp Grüm steigen wir aus und atmen erst einmal die kühle Bergluft auf 2189 m ü. M. ein. Nach einem kurzen, steilen Aufstieg wartet ein Ort, an dem die Welt plötzlich sehr klein wird: ein gemütliches, charmant eingerichtetes Hotel mit hervorragendem Restaurant und rundherum nichts als Berge.

5. Stopp: Morcote – Parco Scherrer (ca. 160 km)

Nächster Halt Tessin: Der Parco Scherrer ist ein schattenreicher «Garten der Wunder», erschaffen zwischen 1930 und 1956 von dem vielgereisten Kaufmann Arturo Scherrer. Die Anlage beherbergt eine reiche Kunstsammlung, die von üppigen Pflanzen und Prachtbauten aus den unterschiedlichsten Kulturen umgeben ist. Flaniert man durch den paradiesischen Park mit Blick auf den Luganersee, wähnt man sich auf einer Reise durch Raum und Zeit, die mit einer subtropischen, duftenden Flora aus Palmen, Kamelien, Zypressen, Eukalyptus, Magnolien und Zitronen verzaubert.

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6. Stopp: Sundlauenen bei Interlaken – St.-Beatus-Höhlen (ca. 195 km)

Wir verlassen das mediterrane Tessin und fahren weiter Richtung Berner Oberland, wo das Wasser wie ein gigantischer magischer Vorhang über die Felswand stürzt. Dahinter verbirgt sich der Eingang zu einer anderen Welt: den St.-Beatus-Höhlen. Tief im Berg wartet ein weitverzweigtes Höhlensystem, das zu den grössten der Schweiz gehört – ein Kilometer davon ist für Besuchende zugänglich. Zwischen geheimnisvollen Grotten, gewaltigen Hallen und schmalen Schluchten wandelt man durch eine unterirdische Landschaft mit beinahe surrealen Tropfsteinformationen. Bei konstanten 8 bis 10 Grad sind die St.-Beatus-Höhlen quasi eine ganz und gar natürliche Klimaanlage. 

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7. Stopp: Axalp – Hinterburgseeli (ca. 30 km)

Wanderschuhe im Kofferraum? Rucksack gepackt? Vom Parkplatz der Axalp im Berner Oberland, hoch über dem Brienzersee, führt ein rund eineinhalbstündiger Weg durch den Wald, über Stock und Stein und vorbei an mehr als 100 Holzschnitzereien. Dann öffnet sich der Blick auf einen tief türkisen Bergsee. Das glasklare Wasser sorgt für die wohlverdiente Abkühlung, an den wildromantischen Feuerstellen knistert mitgebrachtes Stockbrot über der Glut. Und mit etwas Glück trottet sogar noch eine Herde neugieriger Kälber vorbei. Die letzten 115 Kilometer zurück nach Zürich führen durch eine Landschaft voller Erinnerungen – mit dem Gefühl, den Sommer für einen Moment ausgetrickst zu haben.

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