Ein kalter Morgen, der hektische Weg zur Arbeit und die Fenster im Auto, durch die man absolut nichts sehen kann – dieses Szenario treibt in den kalten Jahreszeiten viele Autofahrer in den Wahnsinn. Einige greifen nervös zu einem Tuch und versuchen, die feuchten Scheiben damit abzutrocknen. Das führt jedoch häufig nur zu einer Verschlimmerung der Situation.
Stattdessen raten Experten dazu, dass man die Klimaanlage einschaltet und die Lüftung direkt auf die Frontscheibe richtet. Mit der Zufuhr von Frischluft können Dampfprobleme im Normalfall schnell behoben werden. Auch hilft es, das Fenster nach der Fahrt für ein paar Minuten einen Spalt breit zu öffnen. Zudem sollte man sein Auto regelmässig ganz auslüften lassen. Dazu sind jedoch nur trockene Tage geeignet.
Es kann auch ein verschmutzter Filter dahinterstecken
Wenn die Scheiben allerdings auffällig stark beschlagen, sollte man den Zustand des Fahrzeuges überprüfen lassen. Eine der häufigsten Ursachen liegt in einem verschmutzten Innenfilter. In diesem Fall wird der Luftstrom verringert, wodurch das Belüftungssystem den Innenraum nicht mehr ausreichend entfeuchten kann. In extremen Fällen kann zudem eine undichte Karosserie oder ein defekter Heizkörper für das Beschlagen verantwortlich sein.
Ein weiterer Tipp ist der, dass man keine nassen Gegenstände in seinem Auto lässt. Gerade an regnerischen Tagen kann sich auch in Fussmatten viel Feuchtigkeit ansammeln. Es lohnt sich, diese nach der Fahrt abzutrocknen oder aus dem Auto zu nehmen.
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