An mangelndem Sparwillen liegt es nicht: Sechs von sieben Erwachsenen legen hierzulande regelmässig Geld zur Seite. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die die Migros Bank zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Intervista im vergangenen Jahr durchgeführt hat. Doch die meisten tun dies nach wie vor konservativ: Ganze 77 Prozent der Bevölkerung parkieren ihr Geld auf einem Sparkonto. Auf lukrativere Anlageformen wie etwa Fondssparpläne oder Aktien setzen mit 34 beziehungsweise 28 Prozent der Befragten deutlich weniger. Zum Vergleich: In den USA etwa investieren 62 Prozent der Bevölkerung in Aktien, die meisten nutzen Fonds.
Woran liegts? Wie die Migros-Bank-Umfrage verdeutlicht, streben viele Befragte eigentlich höhere Gewinne an – schrecken aber vor den damit einhergehenden Risiken am Kapitalmarkt zurück. Sie geben als Gründe das Bedürfnis nach Sicherheit oder mangelndes Wissen an. Gleichzeitig ist vielen klar, dass das Geld auf dem Sparkonto auf lange Frist gesehen an Wert verliert, und dass ohne Kapitalgewinne kein Vermögensaufbau stattfinden kann.
Doch was müsste geschehen, damit Herr und Frau Schweizer vom Sparen absehen und vermehrt auf Anlagelösungen mit höherer Rendite setzen? Mögliche Antworten liefert die Studie der Migros Bank. Sie verdeutlicht, dass es unter anderem an mangelndem Vertrauen liegt, dass nicht mehr investiert wird (37 Prozent der Antworten). Heisst: Transparenz und Verlässlichkeit sind für die Finanzinstitute somit die entscheidenden Faktoren, um die Hemmschwelle zu senken. Hinzu kommt die persönliche Beratung: Fast gleich viele Befragte (30 Prozent) geben an, dass sie die Absicherung durch ein fachkundiges Gespräch suchen.
Ob konservativ oder dynamisch, ob mittel- oder langfristig oder ob du selbst investierst, dich beraten lässt oder deine Anlagen komplett delegieren möchtest: Finde jetzt die Anlagelösung, die am besten zu dir passt. Die Migros Bank bietet dir flexible Lösungen für jedes Bedürfnis.
Ob konservativ oder dynamisch, ob mittel- oder langfristig oder ob du selbst investierst, dich beraten lässt oder deine Anlagen komplett delegieren möchtest: Finde jetzt die Anlagelösung, die am besten zu dir passt. Die Migros Bank bietet dir flexible Lösungen für jedes Bedürfnis.
Genau hier setzt die Migros Bank mit ihrem Beratungsservice an. «Wir unterstützen unsere Kundinnen und Kunden aktiv bei der Erreichung ihrer Spar- und Anlageziele», sagt Manuel Kunzelmann, CEO der Migros Bank. «In unserer umfassenden Finanzberatung ermitteln wir gemeinsam die optimalen Spar- und Anlageformen. Dabei empfehlen wir prinzipiell in einer klaren Prioritätenfolge vorzugehen: erstens ausreichend Liquidität für die Verpflichtungen zu halten, zweitens für das Alter gut vorzusorgen und drittens den Rest breit diversifiziert und langfristig zu investieren.»
Schritt 1: Anlage-Selbsttest machen
Wo aber fängt man an, wenn man kein Finanzprofi ist? Der erste Schritt ist die Selbsterkenntnis. Bevor du dich in den Zahlendschungel wagst, musst du wissen, welcher Strategie-Typ du eigentlich bist. Hier hilft dir ein Selbsttest: Unser Quiz unterstützt dich dabei, die perfekte(n) Anlagelösung(en) zu finden. Zusammen mit den folgenden Tipps legst du so den Grundstein für einen Vermögensaufbau, der sich nicht nach Risiko, sondern richtig anfühlt.
5 Anlage-Typen
Sicherheitsbewusst: Du scheust das Risiko und bist eher konservativ eingestellt. Vielleicht möchtest du dein Geld auch nur über eine kürzere Zeitspanne anlegen, um dir damit bald konkrete Wünsche zu erfüllen – wie eine längere Reise oder ein neues Auto.
Mögliche Produkte: Sparkonto, Obligationen
Ausgewogen: Du bist der vielleicht typisch schweizerische Typ: Du suchst Stabilität und ein moderates Wachstum mit kleineren Schwankungen. Du legst dein Geld am liebsten langfristig an – quasi die goldene Mitte.
Mögliche Produkte: Klassische Strategiefonds mit moderatem bis mittlerem Aktienanteil, daneben vielleicht noch ein Sparkonto als Absicherung, gegebenenfalls die Vermögensverwaltung Focus
Unentschlossen: Du willst endlich anlegen und es einfach mal ausprobieren. Allerdings brauchst du noch etwas Beratung und Unterstützung, da du nicht genau weisst, was dein Risikoprofil ist, auf welche Produkte du setzen und welchen Zeithorizont du wählen sollst.
Mögliche Produkte: Einfache Einstiegsmodelle (klassische Strategiefonds für Einmalinvestments und ein Fondssparplan für regelmässiges Sparen). Zuallererst tut dir aber eine persönliche Beratung gut, sowie unter Umständen ein vom Profi geführtes Portfolio – wie die Vermögensverwaltung Focus (wenn du online-affin bist) oder ein fondsbasiertes Vermögensverwaltungsmandat.
Mutig: Du weisst genau, was du willst, und legst nach dem Motto «Volle Kraft voraus» an. Du bist bereit, ein hohes Risiko und damit auch stärkere Schwankungen in Kauf zu nehmen. Meistens informierst du dich selbst, lässt aber ab höheren Summen auch mal den Profi ran.
Mögliche Produkte: Fonds in Wachstumsbranchen, Krypto, ETFs, fast ausschliesslich Aktien (75–100 Prozent Anteil), Wertschriftendepots, gegebenenfalls die Vermögensverwaltung Klassisch
Verantwortungsvoll: Für dich ist die Rendite untrennbar mit ökologischen und sozialen Werten verbunden. Du prüfst sehr genau, in welche Unternehmen du dein Geld investierst – bei den Produktarten selbst bist du dafür aber sehr offen.
Mögliche Produkte: Nachhaltige Strategiefonds, grüne Obligationen, gegebenenfalls Immobilien (nachhaltiges Bauen), Vermögensverwaltung Investing Inspire
Schritt 2: Tipps fürs Anlegen
Ziel definieren: Wofür möchtest du Geld anlegen? Möchtest du dir einen grösseren Wunsch erfüllen, für ein eigenes Haus sparen oder für das Alter vorsorgen? Das Ziel beeinflusst die Strategie massgeblich.
Budget festlegen: Anschliessend geht es um den Betrag, den du investieren möchtest. Hier hilft dir ein Blick aufs Budget: Der Betrag, der nach Abzug aller Fixkosten übrigbleibt, ist die Sparquote und steht fürs Investieren zur Verfügung. Dieser Betrag muss übrigens nicht riesig sein: Auch mit kleineren, monatlich investierten Summen profitiert man über längere Sicht vom Zinseszinseffekt. Wichtig ist einzig, wirklich regelmässig einzuzahlen.
Risikoprofil schärfen: Nun geht es quasi ans «Eingemachte». Bei diesem Punkt musst du dich entscheiden, wie viel Risiko du nehmen möchtest oder kannst. Oder anders gesagt: Wie viel Schwankung deine Finanzen, aber auch deine Nerven aushalten. Das Risikoprofil hilft dir, die passende Anlagestrategie zu finden: von konservativ (hohe Sicherheit, geringes Risiko, tiefe Renditechancen) über ausgewogen bis dynamisch (hohes Risiko, hohe Renditechancen).
- Aktien: hoch/hoch
- ETFs auf Aktien/Aktienfonds: mittel bis hoch/mittel bis hoch
- Immobilien: mittel/mittel
- Edelmetalle: mittel bis hoch/mittel bis hoch
- Staatsobligationen: tief/tief
- Unternehmensobligationen: mittel/mittel
- Kryptowährungen: sehr hoch/sehr hoch
- Aktien: hoch/hoch
- ETFs auf Aktien/Aktienfonds: mittel bis hoch/mittel bis hoch
- Immobilien: mittel/mittel
- Edelmetalle: mittel bis hoch/mittel bis hoch
- Staatsobligationen: tief/tief
- Unternehmensobligationen: mittel/mittel
- Kryptowährungen: sehr hoch/sehr hoch
Horizont bestimmen: Zeit ist beim Anlegen dein wertvollster Verbündeter. Denn es gilt: Je länger dein Anlagehorizont (kurz-, mittel- oder langfristig) ist, desto grösser ist auch deine Risikofähigkeit. Das heisst, dass du mehr Risiko nehmen kannst, da sich kurzfristige Kursschwankungen über einen langen Zeithorizont ausgleichen.
Portfolio mischen: Zum Schluss gilt es, das Portfolio zu definieren. Am sichersten fährt, wer diversifiziert. Das heisst, wer auf einen durchdachten Mix aus verschiedenen Anlageklassen, Regionen und Wirtschaftsbranchen setzt. Aktien etwa stehen für hohe Chancen bei hohem Risiko, während Obligationen und Fonds für die nötige Balance sorgen. Mehr zu all diesen Punkten erfährst du in einem ausführlichen Beratungsgespräch (siehe Box oben).
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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
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