«Vor zehn Jahren ging es vielen darum, dass die Brust gross wirkt. Heute geht es darum, dass sie echt wirkt und dass die Patientin am nächsten Tag wieder Mutter, Sportlerin und Berufstätige sein kann», sagt Dr. med. Farid Rezaeian, Privatdozent und Facharzt FMH für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
Der Wunsch nach künstlich wirkenden Veränderungen geht spürbar zurück. Patientinnen fordern heute ein harmonisches Ergebnis und eine kurze Ausfallzeit, zudem wollen sie ihrem Körper schlicht nicht mehr zu viel zumuten. Aktuelle Daten der American Society of Plastic Surgeons zeigen, dass 70 Prozent aller Patientinnen bei Brustvergrösserungen heute nur noch ein bis zwei Körbchengrössen mehr wählen. Vor fünf Jahren waren es lediglich 40 Prozent. Auch in der Schweiz hat sich der Anspruch verschoben.
Genau hier setzen zwei neue, gewebeschonende Verfahren an. Als besonders sanft gilt «Mia Femtech», der Eingriff kommt ohne Vollnarkose aus. «Das Implantat wird über die Achselfalte injiziert, ganz ohne Schnitte an der Brust», erklärt Dr. Rezaeian. «Bei dieser Methode liegen ein bis zwei Körbchengrössen mehr drin.» Für Frauen, die sich etwas mehr Volumen wünschen, steht mit «Motiva Preservé» eine weitere gewebeschonende Alternative bereit.
In der Schweiz übernimmt das Brustzentrum BRST (gesprochen «Breast») in der Zürcher Clinic Utoquai eine Vorreiterrolle. Dr. Rezaeian und Dr. med. Martina Schneider gehören weltweit zu den ersten Anbietern der beiden Methoden und verfügen als einziges Zentrum in der Schweiz über mehr als drei Jahre Erfahrung mit «Mia Femtech». Dr. Schneider war sogar die erste Ärztin weltweit, die diese Operation durchgeführt hat.
«Wir sind seit dem Start von den Methoden überzeugt», betont Dr. Rezaeian. «Mittlerweile haben wir über 300 Operationen durchgeführt, und die Patientinnen sind durchwegs zufrieden.»
Du überlegst dir eine Brustvergrösserung und möchtest wissen, welche Methode wirklich zu dir passt? Lass dich bei BRST unverbindlich beraten.
Du überlegst dir eine Brustvergrösserung und möchtest wissen, welche Methode wirklich zu dir passt? Lass dich bei BRST unverbindlich beraten.
Eine im vergangenen Herbst im renommierten «Aesthetic Surgery Journal» (Oxford Academic) publizierte internationale Dreijahresstudie mit 100 Patientinnen untermauert die Vorteile von «Mia Femtech». Bei keiner der Probandinnen gab es eine Kapselfibrose, Implantatrisse oder Infektionen, die einen zusätzlichen medizinischen Eingriff erfordert hätten. Auch die Sensibilität an der Brust und an den Brustwarzen blieb komplett erhalten. Die Gesamtkomplikationsrate lag bei tiefen 3,2 Prozent.
«Das sind Werte, die in der weltweiten Brustchirurgie aussergewöhnlich sind, auch über diesen kurzzeitigen Beobachtungszeitraum. Für genauere Aussagen sind jedoch auch Langzeitdaten notwendig», sagt Dr. Rezaeian. «Bei den minimalinvasiven Eingriffen, die wir bei BRST anbieten, schonen wir das Brustgewebe maximal. Die Drüse, die Nerven und die Haltebänder bleiben intakt.»
Dank des schonenden Verfahrens sei die Genesungszeit kurz. «Und auch, dass keine Vollnarkose erforderlich ist, hilft enorm», sagt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. «Trotz aller Vorteile darf man nicht vergessen: Es ist eine Operation, die gut überlegt sein soll.»
Wer sich für die neuen, schonenden Methoden interessiert, ist im Brustzentrum BRST bestens beraten. Im persönlichen Erstgespräch nehmen sich PD Dr. med. Farid Rezaeian und Dr. Martina Schneider Zeit für alle Fragen und klären gemeinsam mit dir, ob und mit welcher Methode eine Brustvergrösserung sinnvoll ist.
Adresse und Kontakt
BRST AG, Utoquai 41, CH-8008 Zürich
Tel.: +41 44 515 23 11
Mail: info@brst.ch
Wer sich für die neuen, schonenden Methoden interessiert, ist im Brustzentrum BRST bestens beraten. Im persönlichen Erstgespräch nehmen sich PD Dr. med. Farid Rezaeian und Dr. Martina Schneider Zeit für alle Fragen und klären gemeinsam mit dir, ob und mit welcher Methode eine Brustvergrösserung sinnvoll ist.
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Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
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