An den Hauswänden leuchten Graffitis, an den Balkonen flattert Wäsche im Wind, es riecht nach Döner und feuchtem Asphalt. Aus einem Café strömen Gelächter, Musik und der Duft von Filterkaffee. An der nächsten Ecke eine Diskussion – in einer Sprache, die sich im Trubel nicht sofort einordnen lässt. El Raval, das kreative und oft raue Viertel im Herzen Barcelonas, ist eng, laut und auf faszinierende Weise widersprüchlich: Pakistanische Gemüseläden liegen neben hippen Weinbars, günstige Imbisse grenzen an durchdesignte Concept Stores. Auf der Strasse begegnen sich Künstlerinnen, Strassenhändler, Kinder und Touristen zwischen Galerien und Street Art an den Wänden. Alles wirkt ungefiltert und organisch gewachsen. Cool, aber nicht inszeniert.
Was einst Arbeiter- und Industrieviertel war, später Rotlichtbezirk und geprägt von Armut und Kriminalität, gilt heute als szenig und dynamisch. Nicht zuletzt weil Kunst hier nicht hinter Glas stattfindet, sondern im öffentlichen Raum entsteht. Das MACBA, das Museu d’Art Contemporani de Barcelona, zeigt in einem sachlich-modernen Bau relevante Werke der zeitgenössischen Kunstgeschichte, während ein paar Hausecken weiter die überdimensionale, drollige Bronzekatze des Künstlers Fernando Botero über den Asphalt stapft. Street Art dagegen ist weniger «dekorativ», sondern eine eigene Sprache, die sichtbar macht, was sonst übersehen würde. Doch was macht die Faszination und Relevanz eines solchen multikulturellen Treffpunkts aus, der roh und rebellisch statt frisch aufpoliert daherkommt?
Er ist Schauplatz echten urbanen Lebens. Und somit selten. Denn wo ist heute wirklich noch Raum für alle – für unterschiedliche Kulturen, Lebensrealitäten und soziale Schichten? Hier entsteht Vielfalt durch Reibung. Diese unkonventionelle DNA bringt auch der neue CUPRA Raval auf die Schweizer Strassen. Mit seinem sportlich-aggressiven Look macht der stylische Mini-Stromer seinem Namen «Raval», in Anlehnung an jenes vielseitige urbane Viertel in Barcelona, alle Ehre.
Ebenso dynamisch wie das progressive CUPRA-Modell sind auch die kulturellen Meltingpots der Schweiz. Sie sind kleiner, fragmentierter und subtiler als in anderen Grossstädten, aber sie sind da. Man muss nur wissen, wo. The streets await.
Mach mit beim Wettbewerb: Welcher Ort in der Schweiz erinnert dich an das trendige Viertel El Raval? Nenne uns deinen persönlichen Meltingpot in der Schweiz und lade ein passendes Foto oder Video hoch, um am Wettbewerb teilzunehmen.
Mit ein bisschen Glück gewinnst du eine unvergessliche Reise in die Heimat des CUPRA Raval – nach Barcelona, für zwei Personen im Wert von 2000 Franken.
Freue dich auf:
- Zwei Flugtickets in der Economy Class ab Zürich nach Barcelona
- Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer in einem 5-Sterne-Hotel
Tauche ein in die pulsierende Metropole, in der der CUPRA Raval seinen Ursprung hat: Barcelona – eine Stadt voller Energie, Kreativität und urbanem Lifestyle. Entdecke ikonische Architektur, mediterrane Lebensfreude und eine einzigartige Street Culture, die den Spirit von CUPRA prägt.
Ob ein Spaziergang durch die lebendigen Gassen des Viertels El Raval, Tapas in authentischen Bars oder ein Sundowner mit Blick über die Stadt – diese Reise bringt dich genau dorthin, wo die Inspiration für den CUPRA Raval entstanden ist.
Der Gutschein ist ab Ausstellungsdatum ein Jahr gültig und kann nach Verfügbarkeit eingelöst werden.
Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2026. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden anschliessend ermittelt und benachrichtigt. Mit der Teilnahme erklärst du dich mit den AGB und Datenschutzbestimmungen einverstanden.
Mach mit beim Wettbewerb: Welcher Ort in der Schweiz erinnert dich an das trendige Viertel El Raval? Nenne uns deinen persönlichen Meltingpot in der Schweiz und lade ein passendes Foto oder Video hoch, um am Wettbewerb teilzunehmen.
Mit ein bisschen Glück gewinnst du eine unvergessliche Reise in die Heimat des CUPRA Raval – nach Barcelona, für zwei Personen im Wert von 2000 Franken.
Freue dich auf:
- Zwei Flugtickets in der Economy Class ab Zürich nach Barcelona
- Zwei Übernachtungen im Doppelzimmer in einem 5-Sterne-Hotel
Tauche ein in die pulsierende Metropole, in der der CUPRA Raval seinen Ursprung hat: Barcelona – eine Stadt voller Energie, Kreativität und urbanem Lifestyle. Entdecke ikonische Architektur, mediterrane Lebensfreude und eine einzigartige Street Culture, die den Spirit von CUPRA prägt.
Ob ein Spaziergang durch die lebendigen Gassen des Viertels El Raval, Tapas in authentischen Bars oder ein Sundowner mit Blick über die Stadt – diese Reise bringt dich genau dorthin, wo die Inspiration für den CUPRA Raval entstanden ist.
Der Gutschein ist ab Ausstellungsdatum ein Jahr gültig und kann nach Verfügbarkeit eingelöst werden.
Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2026. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden anschliessend ermittelt und benachrichtigt. Mit der Teilnahme erklärst du dich mit den AGB und Datenschutzbestimmungen einverstanden.
Zürcher Langstrasse
Mit über 500 Bars und Clubs hält Zürich das Zepter mit der höchsten Schweizer Clubdichte in der Hand. Die meisten davon liegen an der Langstrasse im Herzen der Stadt. Es ist der Mythos eines wilden Fleckchens Erde, das niemals schläft: Hier feiern Studierende, Banker und Leute aus dem Milieu in angesagten Clubs und alteingesessenen Institutionen. Ein Paralleluniversum zum sonst so hyper-cleanen Zürich, dessen Strassen niemals ungefegt bleiben. Es ist unpoliert, laut, wild. Wen die Nacht wieder ausspuckt, der stillt den Hunger nach mehr in einem der 24-StundenShops oder besucht innovative Gastro-Konzepte und Vernissagen aufstrebender Künstler:innen. Man ist dermassen beim Volk, dass auch mal ein WC zum Ausstellungsraum wird.
Kleinbasel in Basel
Klein-Istanbul sagen die einen, minderes Basel die anderen. Lange galt das Arbeiterquartier um die Matthäuskirche wegen seines hohen Ausländeranteils und der immensen Kriminalitätsrate als düstere Ecke. Als vermutlich «echtester» Meltingpot der Schweiz ist Kleinbasel aber besser als sein Ruf. Dafür sorgt nicht zuletzt der Neubau des Messegeländes, auf dem international renommierte Events wie die Art Basel stattfinden. Das Basel Art Center bewegt sich zwischen Galerie und Kunsthalle, kleine Galerien vermitteln Off-Space-Vibes. Rund um Feldbergstrasse oder Rheingasse tummeln sich raffiniert bespielte Bars, Cafés und Restaurants. In Kulturstätten wie der Kaserne stehen Konzerte und experimentelle Performances auf dem Plan. Dass die Eisdielen-Dichte in Kleinbasel so hoch ist, zeigt: Man ist hier eben doch auf der Sonnenseite des Lebens.
Der Raval markiert den Start einer neuen Ära für CUPRA. Er kombiniert ein markantes, mutiges Design, elektrisierende Leistung und progressive Funktionen, die speziell eine neue Generation von Fahrerinnen und Fahrern ansprechen. Der Raval bricht mit den bisherigen Normen und zeigt, dass ein urbanes Elektroauto ein Alleskönner sein darf. Ideal für Menschen, die kompakte Masse brauchen, aber innen auf nichts verzichten wollen – Pendlerinnen, Städter, junge Berufstätige oder als agiles Zweitfahrzeug in der Familie. Das Auto richtet sich an all jene, die Design nicht als Dekoration, sondern als Haltung sehen und ein E-Auto wünschen, das nicht einfach vernünftig wirkt, sondern Emotionen weckt.
Der Raval markiert den Start einer neuen Ära für CUPRA. Er kombiniert ein markantes, mutiges Design, elektrisierende Leistung und progressive Funktionen, die speziell eine neue Generation von Fahrerinnen und Fahrern ansprechen. Der Raval bricht mit den bisherigen Normen und zeigt, dass ein urbanes Elektroauto ein Alleskönner sein darf. Ideal für Menschen, die kompakte Masse brauchen, aber innen auf nichts verzichten wollen – Pendlerinnen, Städter, junge Berufstätige oder als agiles Zweitfahrzeug in der Familie. Das Auto richtet sich an all jene, die Design nicht als Dekoration, sondern als Haltung sehen und ein E-Auto wünschen, das nicht einfach vernünftig wirkt, sondern Emotionen weckt.
Le Pâquis in Genf
Wer in Genf vom Bahnhof zum See flaniert, erlebt die Welt im Kleinen: Überdurchschnittlich viele Bewohner:innen des Viertels haben gar keinen Schweizer Pass. Aber mehr noch als ein Schmelztiegel der Nationen, wo Schweizer Fondue, Kebab und Curry gleichermassen serviert werden, ist Le Pâquis der Ort, an dem verschiedenste Gesellschaftsschichten zusammentreffen. Gestalten der Nacht ziehen ihre Runden, eine Ecke weiter schlürfen Szenis ihren Cold Brew, akkurat frisierte Jungs rauchen Shisha, und vor dem Fünf-Sterne-Hotel an der Seepromenade parken die Luxusautos. Ruhepol inmitten des Treibens: das idyllische Seebad Bains des Pâquis mit Blick auf die berühmte Fontäne im tiefblauen Genfersee, den Jet d’Eau.
BaBeL-Quartier in Luzern
Hier bekommt das Luzerner Postkartenidyll einen kleinen Riss und pulsiert eher im Rhythmus einer typisch grossstädtischen Seitenstrasse. Nicht umsonst wird das Quartier Basel- und Bernstrasse in Luzern neben BaBeL-Quartier auch «Untergrund» genannt. Zwischen sri-lankischen Curryläden, Paketshops, mexikanischem Take-away und improvisierten Begegnungsorten treffen unterschiedlichste Lebenswelten aufeinander. Rund 80 Nationen prägen das Quartier, entsprechend vielsprachig, dicht und dynamisch fühlt sich der Alltag an. Im «Café International» kommen freitags Menschen aus aller Welt zusammen, trinken Kaffee, spielen, diskutieren. Gleichzeitig ziehen neue Cafés, kreative Projekte und Secondhandläden junge Menschen an – vielleicht weil hier noch Reibung, Zufall und echte Nachbarschaft existieren.
Le Flon in Lausanne
In den 1980er-Jahren nisteten sich auf der Industriebrache Le Flon Künstler, Musiker und Randständige ein, während parallel im legendären Lausanner Club Dolce Vita Popkultur-Geschichte geschrieben wurde. Keith Haring entwarf das Logo, Stephan Eicher erfand sich dort als Solo-Künstler, die Hip-Hop-Combo Sens Unik fand zusammen, Public Enemy machte Lärm. In den 1990ern fanden illegale, aber progressive Drum-’n’-Bass-Partys in Le Flon statt. Dann büsste das Quartier ein bisschen an ungestümem Charme ein, denn mit dem Einsetzen der 2000er wurde das Gebiet kommerziell genutzt. Doch zwischen den neuen Shops locken nach wie vor lange Nächte in den Clubs und Boxkämpfe in den Gyms.
Street Art all over Lugano
Genau da, wo alpiner Raum auf mediterranes Ambiente trifft, würde man illegale Graffiti und Street Art wohl nicht zwingend erwarten. Und nein, einen Banksy hat Lugano nicht. Bei vielen der Wandgemälde handelt es sich tatsächlich um Auftragsarbeiten, für welche die Stadt in den vergangenen Jahren interessante Künstler anwerben konnte. Die ersten Werke, die im Jahr 2010 entstanden, ebneten den Weg für neue Kunst im öffentlichen Raum, die zunächst Akzeptanz in der Bevölkerung finden musste. So findet Street Art auch mal ganz gesittet seinen Weg: zum Beispiel ins idyllische Dörfchen auf dem Monte Brè, in Viganello oder im Vorort Sorengo mit seinen futuristischen Neubauten. Die Arte-Urbana-Karte hilft beim Suchen.
Dieser Beitrag wurde vom Ringier Brand Studio im Auftrag eines Kunden erstellt. Die Inhalte sind redaktionell aufbereitet und entsprechen den Qualitätsanforderungen von Ringier.
Kontakt: E-Mail an Brand Studio
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