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Dossier

Internationaler Währungsfonds

Bericht zu grössten Gefahren
SNB warnt vor «Welle von Notverkäufen» am Immo-Markt
SNB warnt vor «Welle von Notverkäufen» am Immo-Markt
Bericht zu grössten Gefahren
SNB warnt vor «Welle von Notverkäufen» am Immo-Markt
Ein SNB-Bericht geht auf die Gefahren des Immobilienmarkts für den Finanzplatz ein. Das grösste Risiko sind nicht Eigenheime oder Wohnungen im Privatbesitz, sondern die Renditeobjekte. Und genau dieser Markt wächst hierzulande stark.
Keller-Sutter bei IWF-Tagung
Lob für «Too big to fail»-Bericht
Lob für «Too big to fail»-Bericht
Keller-Sutter bei IWF-Tagung
Lob für «Too big to fail»-Bericht
Der Bericht des Bundesrates zur Krise um die Grossbank Credit Suisse und die «Too big too fail»-Thematik trifft an der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds IWF auf Zuspruch. Das sagte Bundesrätin Karin Keller-Sutter am Freitag in Washington.
Im Too-big-to-fail-Bericht
Bundesrat droht, Finma-Präsidentin Amstad zu entmachten
Bundesrat droht, Finma-Präsidentin Amstad zu entmachten
Im Too-big-to-fail-Bericht
Bundesrat droht, Finma-Präsidentin Amstad zu entmachten
Im Too-big-to-fail-Bericht kündigt die Regierung an, die Corporate Governance der Aufsicht zu überprüfen. Diese steht schon länger in der Kritik.
Ein Leben für Gerechtigkeit
Der unverwüstliche Jean Ziegler feiert 90. Geburtstag
Der unverwüstliche Jean Ziegler feiert 90. Geburtstag
Ein Leben für Gerechtigkeit
Der unverwüstliche Jean Ziegler feiert 90. Geburtstag
Der ehemalige Uno-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung und SP-Nationalrat Jean Ziegler wird am kommenden Freitag 90 Jahre alt. Als Rebell und Drittweltvertreter der ersten Stunde kämpfte er sein Leben lang gegen Ungerechtigkeit und Leid.
Strittige Figur im nahen Osten
Katars Emir rettet Geiseln und finanziert die Hamas
Katars Emir rettet Geiseln und finanziert die Hamas
Strittige Figur im nahen Osten
Katars Emir rettet Geiseln und finanziert die Hamas
Die Rolle von Katars Emir Tamim bin Hamad Al Thani im Gaza-Israel-Krieg ist hochumstritten. Er ist wichtigster Geldgeber der Hamas und Geiselbefreier zugleich. Und bringt damit auch den Westen in Erklärungsnot.
Weltwirtschaft laut IWF robust
Nur für Deutschland sieht es schlecht aus
Nur für Deutschland sieht es schlecht aus
Weltwirtschaft laut IWF robust
Nur für Deutschland sieht es schlecht aus
Die Weltwirtschaft zeigt sich trotz diverser Krisen widerstandsfähig – wächst aber historisch langsam. Ein Wachstum wie vor der Pandemie scheint ausser Reichweite. Für Deutschland hat der IWF erneut keine guten Nachrichten.
IWF-Chefin dämpft Hoffnungen
Wachstum der Weltwirtschaft bleibt schwach
Wachstum der Weltwirtschaft bleibt schwach
IWF-Chefin dämpft Hoffnungen
Wachstum der Weltwirtschaft bleibt schwach
Der Internationale Währungsfonds rechnet mit einem schwachen Wachstum der Weltwirtschaft. «Die Weltwirtschaft hat sich als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen», sagte IWF-Chefin Kristalina Georgiewa am Donnerstag bei einer Rede in Abidjan in der Elfenbeinküste.
Nach langen Verhandlungen
IWF gibt 7,5-Milliarden-Kredit frei
IWF gibt Kredit über 7,5 Milliarden Dollar an Argentinien frei
Nach langen Verhandlungen
IWF gibt 7,5-Milliarden-Kredit frei
Nach viermonatigen Verhandlungen hat der Internationale Währungsfonds (IWF) eine Kredittranche über 7,5 Milliarden US-Dollar für Argentinien freigegeben. Das teilte das Exekutivkomitee des IWF am Mittwoch in Washington mit.
«Kranker Mann Europas»
Deutschland in Katerstimmung
Deutschland in Katerstimmung
«Kranker Mann Europas»
Deutschland in Katerstimmung
Steigende Arbeitslosenzahlen, hohe Energiekosten, zu viel Bürokratie: In Deutschlands Wirtschaft ist der Wurm drin.
Gegenoffensive stockt
Jetzt setzt die Ukraine wieder auf eine altbewährte Taktik
Jetzt setzt die Ukraine wieder auf eine altbewährte Taktik
Gegenoffensive stockt
Jetzt setzt die Ukraine wieder auf eine altbewährte Taktik
Zwei Monate nach dem Start der ukrainischen Gegenoffensive kommen Kiews Truppen noch immer kaum vom Fleck. Eine kaum beachtete Entwicklung könnte die Wende bringen. Doch zwei Experten der ETH wagen dennoch einen düsteren Ausblick.
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