Dossier

Havanna

Kuba
Kuba rudert bei der Homo-Ehe zurück
Havanna – Kuba hat Formulierungen, die den Weg für die Ehe für Alle ebnen könnten, aus dem Entwurf für eine neue Verfassung gestrichen. Um alle Meinungen zu dem Thema zu respektieren, werde der entsprechende Paragraf zunächst nicht in den Entwurf aufgenommen.
28.05.2025, 11:49 Uhr
Die Regierung in Havanna reagiert auf Proteste und will nun doch keine Anpassung der Verfassung in Bezug auf die Homo-Ehe vornehmen. (Symbolbild)
Brasilien - Kuba
430 kubanische Ärzte verlassen Brasilien
Brasília – Hunderte kubanische Mediziner haben sich nach dem Streit um das Programm "Mehr Ärzte" in Brasilien auf den Rückweg in ihre Heimat gemacht. Am Flughafen der brasilianischen Hauptstadt Brasília versammelten sich am Donnerstagabend 430 Ärzte, um nach Kuba zurück
26.05.2025, 12:52 Uhr
Hunderte kubanische Ärzte haben nach dem Streit um das Ärzte-Programm in Brasilien die Rückreise angetreten. In Brasilien fehlt es daher bereits in mehreren Ortschaften an medizinischem Personal.
Brasilien – Kuba
Ärztemangel im Gesundheitswesen Brasiliens
Rio de Janeiro – Nach dem Ende des kubanischen Programms Mehr Ärzte für Brasilien fehlt es in dem Land in vielen Ortschaften an medizinischem Personal. In mindestens zwölf Bundesstaaten gebe es Gesundheitszentren, in denen keine Mediziner mehr arbeiten.
08.04.2025, 13:33 Uhr
Nach Abzug von kubanischen Ärzten in Brasilien kommt es zu Engpässen im brasilianischen Gesundheitswesen. (Archivbild)
Brasilien
Kuba will seine Ärzte aus Brasilien abziehen
Havanna – Gegen harte Devisen schickt Kuba Tausende Mediziner in alle Welt. Ein Grossteil ihres Gehalts fliesst in die Taschen der sozialistischen Regierung. Brasiliens künftiger Präsident will das nicht hinnehmen. Damit geht Kuba eine wichtige Einnahmequelle verloren.
28.05.2025, 10:25 Uhr
Kubanische Ärztinnen verfolgen eine Zahnbehandlung während einer Trainingsstunde in der Metropole Brasilia. (Archivbild)
Im April legt er sein Amt nieder
Raúl Castro (86) tritt als Kubas Staatschef ab
Der Staatschef von Kuba, Raúl Castro , wird im April abtreten. Die kubanische Nationalversammlung will gemäss den Staatsmedien im gleichen Monat einen Nachfolger für den 86-Jährigen bestimmen.
03.06.2025, 02:44 Uhr
Er tritt als Staatschef von Kuba ab: Raúl Castro.
Landolt sucht Gspänli in Florida
Cindy zieht es nach Amerika
Cindy Landolt posiert in Florida, Britney Spears zeigt ihr knallhartes Sixpack und Stefan Büsser ist in Havanna mit Stil unterwegs. Willkommen zu den Foto-Storys des Tages!
26.04.2025, 23:25 Uhr
PALM BEACH - Cindy Landolt weilt gerade in Amerika. Scheinbar ist sie aber ein wenig einsam in dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten und sucht deshalb Gspänli auf Instagram. «Meldet euch wenn ihr euch in Florida treffen wollt», schreibt die Muskel-Queen zu diesem Bikini-Bild. Zu Zweit trainiert es sich nun mal viel besser!
Kolumbien
UNO vernichtet Waffen der FARC-Guerilla
Bogotá – Nach dem Ende des bewaffneten Konflikts zwischen den staatlichen Sicherheitskräften und der linken Guerillaorganisation FARC in Kolumbien haben die Vereinten Nationen rund 69 Tonnen Waffen und Munition der Rebellen unschädlich gemacht.
03.06.2025, 04:05 Uhr
Die Vereinten Nationen haben fast 70 Tonnen an Waffen und Munition der FARC-Guerilla von Kolumbien unschädlich gemacht. (Archivbild)
Kuba
US-Diplomaten in Kuba mit Hirnverletzungen
Washington – Die rätselhaften «Akustik-Attacken» auf Diplomaten der US-Botschaft in Kuba haben bei Betroffenen unter anderem zu Hirnverletzungen geführt. Dies gab deren Gewerkschaft bekannt. Das US-Aussenministerium hatte bislang keine näheren Angaben gemacht.
03.06.2025, 04:21 Uhr
Die Ermittlungen dauern an: US-Botschaftspersonal in Kuba leidet an Hirnverletzungen nach mutmasslichen «Akustik-Attacken» durch Unbekannte. (Archivbild)
Diplomatische Attacke gegen die Grossbank
Kuba erklärt die UBS zum Kassenfeind
Die Regierung in Havanna greift die UBS an. Die Bank verunmögliche Zahlungen an die Uno. Der Bundesrat schaltet sich ein.
02.06.2025, 22:48 Uhr
Kuba erklärt die UBS zum Kassenfeind
Kuba
Kuba pflegt Fidel-Castro-Kult weiter
Havanna – Fünf Monate nach dem Tod des kubanischen Revolutionsführers Fidel Castro hat die Universität Havanna einen Lehrstuhl zur Erforschung seines Lebenswerks eingerichtet.
25.04.2025, 17:36 Uhr
Die Universität Havanna will das Wirken des vor fünf Monaten verstorbenen Ex-Präsidenten Kubas, Fidel Castro, erforschen lassen. (Archivbild)