Dossier

Federica Mogherini

Nach Militär-Putsch in Simbabwe
Mnangagwa wird Nachfolger von Mugabe
Emmerson Mnangagwa, der frühere Vizepräsident von Simbabwe wird Nachfolger des gestürzten Langzeitpräsident Robert Mugabe. Mnangagwa soll noch diese Woche, am Freitag, vereidigt werden.
08.10.2018, 18:14 Uhr
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Nach Militär-Putsch
Simbabwe regelt Nachfolge von Präsident Mugabe
Nach dem Rücktritt von Robert Mugabe beginnt in Simbabwe die Regelung der Nachfolge des 93-jährigen Langzeitpräsidenten. Es wird damit gerechnet, dass der frühere Vizepräsident Emmerson Mnangagwa (75) zunächst geschäftsführend amtieren wird.
25.04.2025, 19:50 Uhr
Simbabwe regelt Nachfolge von Präsident Mugabe
Simbabwe
Simbabwe regelt Nachfolge von Mugabe
Harare – Nach dem Rücktritt von Robert Mugabe beginnt in Simbabwe die Regelung der Nachfolge des 93-jährigen Langzeitpräsidenten. Es wird damit gerechnet, dass der frühere Vizepräsident Emmerson Mnangagwa (75) zunächst geschäftsführend amtieren wird.
26.04.2025, 00:05 Uhr
Mugabes ehemaliger Vizepräsident Emmerson Mnangagwa wird als Nachfolger des unter Druck des Militärs zurückgetretenen Präsidents Simbabwes gehandelt. Er gilt als führendes Mitglied der politischen Elite und als Hardliner, (TSVANGIRAYI MUKWAZHI / AP)
Europäische Union
EU startet Verteidigungsunion
Brüssel – Die EU hat eine verstärkte Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich auf den Weg gebracht. Aussen- und Verteidigungsminister von 23 der 28 EU-Staaten unterschrieben am Montag in Brüssel ein Dokument, das den Grundstein für eine europäische Verteidigungsunion leg
26.05.2025, 20:42 Uhr
Die EU-Aussenbeauftragte Federico Mogherini und der Italienische Aussenminister Angelino Alfano bei der Unterzeichnung eines Grundsatzpapiers für eine EU-Verteidigungsunion.
Nach Niederlage bei Regionalwahlen
Venezuelas Opposition stellt Bedingung für Gespräche
Bei den Regionalwahlen in Venezuela vom Sonntag kam es für die Opposition zu einer Niederlage. Sie wirft der Regierung Wahlbetrug vor und verlangt eine Neuauszählung.
25.04.2025, 19:52 Uhr
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Treffen in Paris
EU will Flüchtlinge in Afrika überprüfen
Paris/Berlin – Die EU will Ansprüche auf Asyl oder einen Flüchtlingsstatus bereits in afrikanischen Staaten wie Niger oder Tschad prüfen lassen. Dies wurde nach Angaben des französischen Präsidenten Emmanuel Macron am Montag bei einem Treffen in Paris beschlossen.
03.06.2025, 11:04 Uhr
In Paris an einem Tisch: Der französische Präsident und Gastgeber Emmanuel Macron (Mitte), flankiert (links) vom Präsidenten Tschads, Idriss Déby, und rechts von der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sowie dem spanischen Regierungschef Mariano Rajoy.
14 Fragen, 14 Antworten
Das sind die Gründe für die EU-Flüchtlingskrise
In Paris kommen einflussreiche europäische Regierungschefs zum Flüchtlings-Krisengipfel zusammen. BLICK erklärt die dringendsten Fragen zum Thema.
25.04.2025, 05:27 Uhr
Das sind die Gründe für die  EU-Flüchtlingskrise
Italien kommen 90 Prozent weniger Flüchtlinge an
Flaute auf der Mittelmeerroute
In den Sommermonaten Juli und August ist die Zahl der Flüchtlinge, die in Italien über das Mittelmeer angekommen sind, deutlich zurückgegangen. Im Vergleich zum Vorjahr erreichten allein in diesem Monat knapp 90 Prozent weniger Flüchtlinge die italienische Küste.
25.04.2025, 12:27 Uhr
Viel Arbeit für die italienischen Behörden: In diesem Jahr erreichten insgesamt über 98'000 Flüchtlinge das Land. (Archivbild)
Drohende Diktatur durch Maduro
Neue Repressionswelle nach umstrittener Wahl in Venezuela
Nach der umstrittenen Wahl macht Präsident Nicolás Maduro seine Drohungen gegen die Opposition offenbar wahr. Oppositionsführer Leopoldo López und Antonio Ledezma wurden mitten in der Nacht abgeführt und verhaftet. Venezuela befindet sich weiterhin in der Krise. Die USA
26.05.2025, 20:32 Uhr
Hat nur noch Spott übrig für den US-Präsidenten Donald Trump: Venezuelas Präsident Nicolàs Maduro.
Venezuela
Zwei Tote während Generalstreik in Venezuela
Caracas – Der erste Tag des Generalstreiks der Opposition in Venezuela ist von tödlicher Gewalt überschattet worden. Demonstranten lieferten sich erneut Strassenschlachten mit Sicherheitskräften. Mindestens zwei Menschen wurden getötet, einer davon war erst 16 Jahre alt
26.05.2025, 23:34 Uhr
Demonstranten bauen während des Generalstreiks in Venezuela eine Strassenbarrikade auf.